Bewertung:

Das Buch erhielt positives Feedback für seinen fesselnden Schreibstil und seinen nostalgischen Wert, insbesondere für diejenigen, die mit dem Fairmile Hospital vertraut sind. Es wird für seine Genauigkeit und die Einbeziehung historischer Fotos gelobt. Einige Leser merkten jedoch an, dass es an Details zu bestimmten historischen Übergängen mangelte und nur begrenzte Informationen zu bestimmten Zeiträumen enthielt.
Vorteile:Schön geschrieben, genaue Darstellung, unterstützt durch ein ausgezeichnetes Fotoarchiv, informativ, mit guten Abbildungen und einem Index, nostalgisch für diejenigen, die eine persönliche Geschichte mit der Einrichtung haben.
Nachteile:Einigen Lesern fehlte es an Informationen über die Zeit, als Fairmile Teil des NHS wurde, und sie hätten sich mehr Details über bestimmte historische Übergänge gewünscht.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
Fair Mile Hospital: A Victorian Asylum
Fair Mile war mehr als nur ein psychiatrisches Krankenhaus; es war ein Beispiel für ein landesweites Netz von "pauper lunatic asylums", das aus der verantwortungsvollen viktorianischen Gesetzgebung und dem Mitgefühl für die Benachteiligten entstand.
Für viele seiner Patienten und Mitarbeiter war es ein sicheres Zuhause, und die Gemeinschaft innerhalb seiner Mauern wurde zu einem integralen Bestandteil von Cholsey und berührte fast jeden Haushalt in der Gegend. Fair Mile Hospital" beschreibt auf der Grundlage von Bezirksakten, Berichten aus erster Hand und Archivfotos das Ethos der viktorianischen Anstaltserbauer und die Entwicklung der Einrichtung, in der über vier Generationen hinweg Tausende von Patienten behandelt wurden.
Mit Blick auf Veränderungen in der Praxis und beim Personal sowie auf die Schwierigkeiten zweier Weltkriege ist dies ein einzigartiger Bericht über ein Krankenhaus, das sein Bestes für die Menschen in seiner Obhut gab.