Bewertung:

Das Buch „Falling, Tales from the East Coast“ ist eine fesselnde Sammlung von Kurzgeschichten, die in das Leben von Charakteren an Ivy-League-Universitäten eintauchen und Elemente des Makabren mit tiefgründigen Themen vermischen. Die Leser schätzen den außergewöhnlichen Schreibstil der Autorin, die Entwicklung der Charaktere und die faszinierenden, oft unerwarteten Wendungen in den Geschichten.
Vorteile:⬤ Außergewöhnlicher Schreibstil, der die Leser fesselt.
⬤ Interessante und vielfältige Charaktere mit tiefgründigen Erzählungen.
⬤ Fesselnde Handlungen mit überraschenden Wendungen und Spannungselementen.
⬤ Vielseitige Lektüre - kann als Schnelllektüre oder in einer Binge Session genossen werden.
⬤ Lebendige Beschreibungen von Orten und Atmosphären, insbesondere in der Ivy League.
⬤ Empfohlen für Leser, die dunkle, gruselige Themen mögen.
⬤ Manche Leser könnten die Geschichten zu dunkel oder makaber finden.
⬤ Die subtilen Horrorelemente mögen nicht jeden ansprechen.
⬤ In einigen Rezensionen wurde erwähnt, dass die Geschichten von den Lesern verlangen, dass sie sich mit tieferen Themen wie Existenz und Schicksal auseinandersetzen.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Falling: Tales from the East-Coast
FALLING ist die erste Sammlung von Kurzgeschichten von Erik Van Achter. Während seines Aufenthalts an der Brown University begann Erik Van Achter mit dem Schreiben diverser Fiktionen, die sich mit dem Leben und der Lebensweise von Ivy-League-Studenten beschäftigen.
Die meisten Figuren existieren im wirklichen Leben, einige sind sogar Freunde des Autors, aber die Fiktion hat sie gepackt und ein Netz geworfen, dem sie nur selten entkommen. Ihr strahlendes Leben, in dem der Himmel angeblich die Grenze ist, wird durch die grundlegenden Gesetze der (menschlichen) Schwerkraft durchkreuzt. Einige überleben den Sturz, andere nicht.
Schicksal, Zufall und Vorsehung regieren ihre Welt. Erik Van Achter, der sich in der Theorie der Kurzgeschichte gut auskennt, hat mit den vielen Möglichkeiten des Genres experimentiert.
Was ihn am meisten interessiert, ist das Zusammensetzen kleiner Fragmente, in der Hoffnung, dass daraus eine Geschichte entsteht, die ein wirkliches Leben und ein Leben nach dem Tod führt. Die mythische Welt der Ivy League ist nur eine Kulisse.
Im Mittelpunkt der Erzählungen steht der Mensch, der von unkontrollierbaren Ereignissen beherrscht wird. Manchmal fallen Figuren buchstäblich, bleiben aber am Leben, manchmal fallen sie in Ungnade, suchen nach Erlösung und sterben leider.