Bewertung:

Das Buch über die Fallschirmjäger der französischen Fremdenlegion hat eine Mischung aus positiven und negativen Kritiken erhalten. Viele Leser schätzen den historischen Kontext, die Details und den visuellen Inhalt, während andere Probleme mit der Qualität und der inhaltlichen Genauigkeit des Buches haben.
Vorteile:Gut recherchiert mit umfassendem Text, hervorragenden Farbtafeln, interessanten historischen Erklärungen und informativem Inhalt über die Fallschirmjäger der französischen Fremdenlegion und ihre Einsätze. Viele Rezensenten hielten es für eine wertvolle Ergänzung ihrer Sammlungen.
Nachteile:Bei einigen Exemplaren gab es Probleme mit dem Einband, was dazu führte, dass der Inhalt nicht korrekt wiedergegeben wurde. Einige Leser fanden das Buch zu kurz und konzentrierten sich mehr auf die Uniformen als auf die historischen Ereignisse.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
French Foreign Legion Paratroops
Die Entscheidung, im Frühjahr 1948 zwei Fallschirmjägerbataillone der Fremdenlegion aufzustellen, wurde durch den Bedarf an vergrößerten Luftlandetruppen im Ersten Indochinakrieg (1946) und die gute Rekrutierung der Legion ausgelöst.
Anfangs gab es einige Zweifel. Die Legion war als hervorragende schwere Infanterie bekannt, aber einige waren der Ansicht, dass es ihr an der für unabhängige Luftlandeoperationen erforderlichen Flexibilität und Beweglichkeit mangelte.
In der Legion selbst gab es einige Bedenken hinsichtlich eines möglichen Zusammenstoßes zwischen der selbstbewussten, exklusiven „Para-Mentalität“ und dem sehr ausgeprägten Korpsgeist der Legion selbst. Mit der Zeit verflüchtigten sich jedoch alle diese Zweifel mit der Erfahrung.