Bewertung:

Das Buch bietet eine detaillierte Analyse des Fantunes-Bietsystems und richtet sich an ernsthafte Duplicate-Bridge-Spieler. Obwohl es gut geschrieben und umfassend ist, ist es eher komplex und eignet sich eher für engagierte Spieler als für Gelegenheitsspieler. Der Autor vereinfacht und interpretiert Fantunes, anstatt das System so darzustellen, wie es von seinen Urhebern gespielt wurde.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben, enthält klare Erklärungen, wertvolle Einblicke in die Bietstrategien, nützliche Quizfragen und bietet einen guten Überblick über ein komplexes System, das das Verständnis des Lesers für fortgeschrittenes Bridge verbessern kann. Es ist eine großartige Ressource für ernsthafte Spieler, die sich ein neues System aneignen wollen.
Nachteile:Das Buch ist für Gelegenheitsspieler zu komplex und lässt einige wichtige Details zu Problemhänden vermissen. Es enthält keine klaren Angaben zu den rechtlichen Aspekten des Systems in verschiedenen Ländern. Einige Leser fanden es aufgrund der Gliederung des Inhalts schwierig, sich zurechtzufinden, und empfanden es eher als eine vereinfachte Interpretation denn als einen vollständigen Leitfaden für das ursprüngliche System.
(basierend auf 21 Leserbewertungen)
Beginnen Sie, ein Gewinnsystem zu spielen. Seit der Einführung von Precision hat kein neues Bietsystem eine so unmittelbare Wirkung erzielt wie Fantunes, die einzigartige Methode von Fulvio Fantoni und Claudio Nunes, der Nummer eins der Weltrangliste.
Die Italiener haben bereits mehrere Weltmeisterschaften gewonnen, und ihr System hat eine wichtige Rolle bei diesem Erfolg gespielt. In diesem Buch wird das System näher erläutert und erklärt, wie es funktioniert und - was ebenso wichtig ist - warum es funktioniert. Zwei Worte beschreiben Fantunes am besten: natürlich und unterhaltsam.
Es ist der maßgebliche Text für alle, die ein innovatives und bewährtes neues Bietsystem ausprobieren möchten. Bill Jacobs hat viele australische Landesmeisterschaften gewonnen, die letzten drei mit Fantunes, und hat sein Land zweimal bei den Open vertreten.
Er liefert regelmäßig scharfsinnige Vugraph-Kommentare auf Bridge Base Online. In den letzten zehn Jahren war er Herausgeber des monatlichen Bulletins der Victorian Bridge Association.