Bewertung:

Douglas Greshams Memoiren bieten persönliche Einblicke in das Leben mit seiner Mutter, Joy Davidman, und seinem Stiefvater, C.S. Lewis. Während es Lewis effektiv vermenschlicht und wertvolle Berichte über die familiären Beziehungen liefert, wurde bemerkt, dass der Fokus gelegentlich zu weit von C.S. Lewis selbst abweicht, insbesondere nach seinem Tod, was bei einigen Lesern zu einem Verlust des Interesses führt.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben, fesselnd, bietet einzigartige Einblicke in das Leben von C.S. Lewis und Joy Davidman und macht den literarischen Riesen menschlich. Viele Leser finden es charmant und bewegend, und es ist ein gutes Begleitbuch zu „Becoming Mrs. Lewis“. Es ist für Fans von C.S. Lewis zu empfehlen.
Nachteile:Die Erzählung konzentriert sich manchmal zu sehr auf das Leben von Douglas Gresham und nicht auf C.S. Lewis nach seinem Tod, wodurch einige Leser das Interesse verlieren. Außerdem wird Greshams Schreibstil manchmal als abschweifend und sich wiederholend beschrieben. Leser, die sich nicht besonders für C.S. Lewis interessieren, werden das Buch möglicherweise vergessen.
(basierend auf 68 Leserbewertungen)
Lenten Lands: My Childhood with Joy Davidman and C.S. Lewis
Mit der wahren Geschichte der bemerkenswerten Liebesbeziehung zwischen Joy Davidman und C. S. Lewis.
Wahrscheinlich hat es nie ein ungleicheres Paar gegeben: sie, eine geschiedene Amerikanerin und Mutter von zwei kleinen Jungen; er, ein Oxford-Don und eingefleischter Junggeselle, der mit seinem Bruder, einem pensionierten Royal Army Major, einen exzentrischen Haushalt führte. Doch die Beziehung von C. S. Lewis und Joy Davidman, die in dieser bewegenden Autobiografie von ihrem Sohn Douglas Gresham geschildert wird, war dazu bestimmt, eine der bewegendsten Liebesgeschichten unserer Zeit zu werden.
--Chicago Tribune.