Bewertung:

Das Buch „Feeling Italian“ von Ferraro ist trotz seiner anspruchsvollen akademischen Sprache eine durchdachte und anregende Erkundung der italienisch-amerikanischen Identität in einer Reihe von Essays. Es präsentiert fesselnde Erzählungen und kritisiert Stereotypen innerhalb der italo-amerikanischen Kultur. Die Rezension enthält auch einen kurzen Kommentar über die Zufriedenheit mit der Lieferung des Produkts.
Vorteile:Das Buch bietet eine reichhaltige und fesselnde Erkundung des Lebens der Italo-Amerikaner, mit gut ausgearbeiteten Erzählungen und kritischen Einblicken in Identität und Stereotypen. Der Schreibstil wird als anmutig beschrieben, und das Buch hat Auszeichnungen erhalten, wie z. B. den American Book Award.
Nachteile:Die akademische Sprache kann erdrückend dicht und schwer zu verstehen sein, was die Erfahrung des Lesers beeinträchtigen kann.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Feeling Italian: The Art of Ethnicity in America
(2006 American Book Award, verliehen von der Before Columbus Foundation)
Die süditalienische Auswanderung in die Vereinigten Staaten erreichte vor einem ganzen Jahrhundert ihren Höhepunkt; die Nachkommen sind jetzt in der vierten und fünften Generation, haben sich aus ihren alten Industrievierteln entfernt, sind professionalisiert und vollständig in den "Schmelztiegel" integriert. Sicherlich haben die Sozialhistoriker recht: Die italienischen Amerikaner sind dabei, in die Dämmerung ihrer ethnischen Zugehörigkeit einzutauchen. Warum also ist die amerikanische Vorstellungskraft von den Sopranos und anderen Porträts des Italienertums so fasziniert?
Die italienisch-amerikanische Identität, die heute eine Mischung aus Geschichte und Fantasie, Menschen aus Fleisch und Blut und allzu bekannten Karikaturen ist, kann uns immer noch etwas lehren, einschließlich der Frage, warum jeder von uns als Bürger des zwanzigsten Jahrhunderts in den USA und seiner fortbestehenden Kulturen in gewissem Maße bereits Italiener ist. Ferraro vertritt die These, dass die Medien zum Hauptträger italienischer Empfindungen geworden sind, und untersucht in zehn dramatischen Vignetten eine Reihe von Büchern, Filmen, Gemälden und Schallplatten. Die vorgestellten kulturellen Artefakte reichen von den Gemälden Joseph Stellas und der Musik Frank Sinatras bis zur anhaltenden Popularität des Paten und Madonnas italienischem Hintergrund. In einem Prosastil, der so lebendig ist wie seine Themen, entwirft Ferraro ein sardonisches Liebeslied auf die Kunst und Ikonographie des italienischen Amerikas.