Bewertung:

Die Rezensionen geben ein gemischtes Feedback zu dem Buch, wobei bestimmte Abschnitte gelobt und andere wegen ihres Inhalts und ihrer Lesbarkeit kritisiert werden. Einige Leserinnen und Leser finden die Auseinandersetzung mit feministischen Themen interessant, während andere der Meinung sind, dass die Gesamtausführung mangelhaft ist.
Vorteile:Gut geschrieben, mit einem fesselnden Kapitel über Orlando, das aufschlussreich ist und wahrscheinlich zu Diskussionen im Unterricht anregen wird; bietet eine interessante Perspektive auf den Feminismus.
Nachteile:Der Rest des Buches wird als nicht sehr lesbar angesehen und ähnelt einer unausgegorenen Dissertation; nicht wirklich nützlich für die beabsichtigten Themen Feminismus und Film.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Feminism and Film
Feministische Theorie steht seit mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze der kritischen Analyse. Maggie Humm beleuchtet und erklärt feministische Themen und bietet eine faszinierende Auswahl an originellen Filmanalysen.
Feminismus und Film ist das erste Buch, das eine so breite Palette von Theorien auf den zeitgenössischen Film anwendet. Humm beginnt mit einem ausführlichen historischen Überblick über die zeitgenössische feministische Theorie, visuelle Ästhetik und Filmtheorie, mit besonderem Augenmerk auf die Arbeiten von Laura Mulvey, Annette Kuhn, E.
Ann Kaplan und Bell Hooks. In den folgenden Kapiteln werden die drängendsten Fragen des Feminismus zu Reproduktion, Pornografie und Blick, Autobiografie und Literaturtheorie, Postmoderne, schwarzem Feminismus und „das Persönliche ist politisch“ in Bezug auf eine Vielzahl von Mainstream- und Independent-Filmen untersucht, darunter Klute, Dead Ringers, A Question of Silence, Orlando und Daughters of the Dust.