Bewertung:

Das Buch „Ferguson: An Essay on the History of Civil Society“ löst gemischte Reaktionen aus. Einige finden es fesselnd und zum Nachdenken anregend, während andere es als Zeit- und Geldverschwendung ansehen, insbesondere für akademische Zwecke.
Vorteile:Das Buch wird als sehr interessant und wertvoll für das Verständnis der historischen Perspektiven der Zivilgesellschaft angesehen. Es gilt als klar, kohärent und tiefgründig und berührt Themen, die mit den Problemen der heutigen Gesellschaft übereinstimmen. Außerdem wird es für seine Gründlichkeit und Qualität als Referenz für akademische Studien gelobt.
Nachteile:Einige Rezensenten finden das Material langweilig und nicht die Investition für den Unterricht wert. An der japanischen Übersetzung wird kritisiert, dass sie veraltet und schlecht übersetzt ist, was den Zugang erschwert. Darüber hinaus werden einige der in dem Buch geäußerten Ideen, insbesondere diejenigen, die den Militarismus loben, nach heutigen Maßstäben als fragwürdig angesehen.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Ferguson: An Essay on the History of Civil Society
Adam Fergusons Essay on the History of Civil Society (erstmals 1767 veröffentlicht) ist ein Klassiker der schottischen - und europäischen - Aufklärung.
Ferguson, der sich auf so unterschiedliche Quellen wie klassische Autoren und zeitgenössische Reiseliteratur stützt, verbindet eine subtile Analyse der modernen Handelsgesellschaft mit einer Kritik an ihrer Abkehr von bürgerlichen und gemeinschaftlichen Tugenden. Zentrale Themen in Fergusons Theorie der Bürgerschaft sind Konflikt, Spiel, politische Partizipation und militärische Tapferkeit.
Der Essay ist ein kühner und neuartiger Versuch, die Tradition der aktiven Staatsbürgerschaft im modernen Staat wiederzubeleben.