Bewertung:

Das Buch ist eine leichte, unterhaltsame Lektüre, die das Wesen der Pariser literarischen Soireen einfängt, aber es fehlt ihm die Tiefe und der philosophische Einblick der späteren Werke des Autors. Während die einen es entspannend und unterhaltsam finden, kritisieren andere, es sei schlecht geschrieben und unoriginell.
Vorteile:⬤ Leicht und angenehm zu lesen
⬤ bietet einen Einblick in das literarische Leben in Paris
⬤ angenehm für die Lektüre zwischendurch
⬤ gut für den Zeitvertreib
⬤ praktisches Format zum Mitnehmen.
⬤ Fehlt es an Tiefe und Originalität
⬤ manche finden es schlecht geschrieben
⬤ gilt als nicht außergewöhnlich im Vergleich zu den anderen Werken des Autors
⬤ kann übertrieben oder realitätsfern wirken.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Vacances Dans Le Coma
„Les Chiottes“ - so heißt der angesagte Nachtclub, der an der Place de la Madeleine eröffnet wird. Marc Marronnier, ein junger Gesellschaftskolumnist, besucht den Club auf Einladung seines alten Freundes Joss, der von New York bis Tokio der gefragteste DJ ist und ein Virtuose des digitalen Samplers.
Topmodels von gestern oder morgen, geliftete Gesichter, topaktuelle Designer und Dekadente aller Art drängen sich auf der Tanzfläche zu Dance Music und Ecstasy-Pillen. „Das Geld ermöglicht die Party, die wiederum den Sex ermöglicht“. Marc hingegen weiß genau, dass er nur an die Liebe denkt.
Er wird ihm im Morgengrauen mit dem unerwartetsten Gesicht begegnen..... Frédéric Beigbeder, Kolumnist bei Elle und Max, kennt die angesagten Bars und die Partys des Jetsets, den harten Kern - fünfhundert Personen - der Pariser Nächte, in- und auswendig.
Er liebt diese Welt zu sehr, um zu moralisieren. Er kennt sie zu gut, um nicht klarsichtig zu sein.
Chamfort und Balzac waren aus demselben Holz geschnitzt.