Bewertung:

Das Buch bietet eine Mischung aus hochwertigen Illustrationen und seichtem Inhalt, was zu Enttäuschungen bei den Lesern führt, die eine eingehende Analyse von Festungsanlagen suchen.
Vorteile:⬤ Luxuriöses Aussehen mit schönen Illustrationen
⬤ gut gebunden und gedruckt
⬤ einige Leser schätzen es für den Modellbau
⬤ großartig für Gelegenheitsleser.
⬤ Fehlt es an Tiefe und ausreichenden Textinformationen
⬤ viele Ungenauigkeiten und oberflächliche Behandlung komplexer Themen
⬤ einige Illustrationen und Karten sind uninteressant
⬤ nicht für ernsthafte Studien geeignet.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Forts: An Illustrated History of Building for Defence
Seit die Menschen begonnen haben, in Siedlungen zusammenzuleben, haben sie das Bedürfnis verspürt, eine Art von Verteidigung gegen potenziell feindliche Nachbarn zu organisieren. Viele der frühesten Stadtstaaten wurden als ummauerte Städte errichtet, und im Mittelalter wurden steinerne Burgen sowohl als Symbole der Stärke der Verteidiger als auch als Schutz vor potenziellen Angriffen gebaut.
Mit dem Aufkommen der Kanonen wurden die Befestigungen niedriger, dichter und komplexer, und die Forts des 18. und 19. Jahrhunderts konnten in ihrer Komplexität und schönen Geometrie wie Schneeflocken wirken.
Ohne Festungen hätte die Geschichte Amerikas einen ganz anderen Verlauf nehmen können, Piraten hätten ungehindert die Meere befahren können, und Großbritannien selbst hätte erfolgreich erobert werden können. Dieses Buch erklärt die Geschichte der menschlichen Befestigungen und ist wunderschön illustriert mit Fotografien, Plänen, Zeichnungen und Karten, um zu erklären, warum sie gebaut wurden, ihre verschiedenen Funktionen und ihr immenses historisches Vermächtnis bei der Schaffung der Grundlagen des Empire.