Bewertung:

Feuer im Wind ist ein fesselnder Roman, der die schrecklichen Folgen der globalen Erwärmung durch das Leben von drei Hauptfiguren thematisiert. Die Geschichte bringt komplexe Themen auf eine persönliche Ebene und macht die möglichen Auswirkungen des Klimawandels für die Leser nachvollziehbar und emotional ansprechend. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, der die Leser auf eine Fortsetzung neugierig macht.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und fesselnd
⬤ macht komplexe Themen zugänglich
⬤ die Charaktere sind nachvollziehbar und gut entwickelt
⬤ bietet eine persönliche Verbindung zu den Problemen der globalen Erwärmung
⬤ macht mit einem überraschenden Ende Lust auf mehr
⬤ ermutigt zum Engagement in Umweltfragen, ohne belehrend zu sein.
⬤ Einige Leser könnten das Buch in seinem künstlerischen Wert vereinfachend finden
⬤ die Erzählung könnte ein erneutes Lesen erfordern, um sie vollständig zu verstehen
⬤ die Geschichte behandelt schwerwiegende Themen, die für einige verstörend sein könnten.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Fire in the Wind
Wir schreiben das Jahr 2036, und die Vereinigten Staaten befinden sich in einem tiefgreifenden Umbruch, der durch den Klimawandel und die Gleichgültigkeit früherer Generationen verursacht wird.
Durch höhere Temperaturen ist viel Ackerland verloren gegangen; Überschwemmungen an den Küsten haben Tausende von Familien entwurzelt und „Vertriebene“ hervorgebracht; Umweltbewegungen haben sich radikalisiert; und der Klimawandel ist zum zentralen Thema bei den Präsidentschaftswahlen geworden. Es gibt viele Probleme, und die USA schreien nach einem Führer, der ihnen Hoffnung gibt.
Dana Stein hat eine spannende Geschichte entwickelt, die sich durch das Leben eines vertriebenen Landwirts, eines Mitarbeiters des Nationalen Sicherheitsrats und eines College-Professors schlängelt.