Bewertung:

In dem Buch geht es um Sara Donovan, eine College-Studentin und Amateurdetektivin, die mit Hilfe ihres temperamentvollen Dackels Mauzzy Rätsel in Museen löst. Die Erzählung kombiniert Humor, Spannung und sympathische Nebenfiguren, was sie zu einem spannenden Buch für Fans des Genres macht. Das Buch kann zwar als eigenständiges Buch gelesen werden, aber wer das erste Buch kennt, wird die wiederkehrenden Charaktere und ihre Entwicklung zu schätzen wissen.
Vorteile:Unbeschwerte und humorvolle Erzählung, fesselnder Krimi mit Spannung, gut entwickelte Charaktere, darunter ein liebenswerter Hund, kann als Einzelband oder als Teil einer Serie gelesen werden, rasantes Tempo mit spannenden Wendungen, spricht sowohl junge Erwachsene als auch Erwachsene an.
Nachteile:Einige Teile der Geschichte könnten sich langsam anfühlen, manche Leser könnten die schrullige Art der Protagonistin abschreckend finden, und die Komplexität der Codes und des Mathematikjargons könnte für manche überwältigend sein.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
Fire and Ice
Nach einem kurzen Stromausfall auf der Arbeit könnte die Studentin Sara Donovan ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Im Haupttresor des Carlton-Museums befindet sich die Ausstellung „Feuer und Eis“, eine Sammlung seltener Edelsteine, darunter der Stern der Mitternacht, ein 175-Karat-Diamant.
Obwohl alle Steine nachgewiesen werden können, vermutet Sara, dass der Stern der Mitternacht gestohlen und durch eine Fälschung ersetzt wurde. Bei ihren eigenen Nachforschungen stößt Sara auf etwas, das selbst ihre kühnsten Vorstellungen übersteigt: eine verschlüsselte Botschaft, Papiere mit seltsamen Zeichen und eine mysteriöse Zahlenreihe, die in eine Bürowand geritzt ist.
Trotz abweisender Historiker und anderer Experten ist sie sich sicher, dass diese Hinweise auf eine mysteriöse, jahrhundertealte Legende hinweisen. Leider muss sie das Rätsel lösen, um ihre Theorie zu beweisen, da sie in der Vergangenheit meist Recht hatte, aber immer im Unrecht war.