Bewertung:

Die Duffy-Bücher, die von Julian Barnes unter einem Pseudonym geschrieben wurden, bieten eine Mischung aus Humor, Kriminalität und Charaktertiefe. Während einige Leser den intelligenten Schreibstil und den fesselnden Charakter von Duffy genießen, sind andere der Meinung, dass die Geschichten nur langsam vorankommen und es ihnen an fesselndem Humor fehlt. Die einzigartige Bisexualität des Protagonisten hat gemischte Reaktionen hervorgerufen, was ihre Relevanz für die Handlung angeht.
Vorteile:⬤ Intelligentes und meisterhaftes Schreiben
⬤ einnehmender und humorvoller Charakter in Duffy
⬤ gut konstruierte Detektivgeschichten
⬤ Leser finden sie unterhaltsam und angenehm
⬤ unterschwellige Spannung verleiht Tiefe
⬤ zugängliche Preisgestaltung.
⬤ Das Tempo kann langsam und schwerfällig sein
⬤ Humor kann im Vergleich zu früheren Werken fehlen
⬤ die Relevanz von Duffys Bisexualität wird in Frage gestellt
⬤ einige Leser finden die Geschichten nicht überzeugend und nicht vollständig fesselnd.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Verdächtigungen, Schmuggel und zwielichtige Machenschaften gibt es im zweiten Roman von Dan Kavanaghs düster-humorvoller Serie um den bisexuellen Privatdetektiv Duffy zuhauf.