Bewertung:

Das Buch „Filipinos in Stockton“ bietet einen reichhaltigen und informativen Einblick in das philippinische Erbe und die Geschichte von Stockton, Kalifornien, mit fesselnden Erzählungen und zahlreichen Fotos. Die Leser haben die emotionale Wirkung und die historische Bedeutung des Buches gelobt.
Vorteile:Umfassende Informationen über die philippinische Geschichte in den USA, emotionale Resonanz für diejenigen, die familiäre Verbindungen haben, gut dokumentiert mit reichhaltigen Fotografien und fesselnden Erzählungen, die es für wiederholtes Lesen geeignet machen.
Nachteile:Da das Buch nur 127 Seiten lang ist, beschränkt sich die Berichterstattung auf einen kleinen Teil bemerkenswerter Filipinos und lässt den Leser mit dem Wunsch nach mehr Informationen und möglicherweise einer Fortsetzung zurück.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
Die ersten philippinischen Siedler kamen um 1898 in Stockton, Kalifornien, an, und die Stadt war während des größten Teils des 20. Da unzählige Filipinos hier arbeiteten, durchreisten und sich hier niederließen, wurde die Stadt zum Knotenpunkt des philippinischen Amerikas.
Dennoch wurden die Einwanderer mit Schildern begrüßt, auf denen stand: "Positively No Filipinos Allowed" (Keine Filipinos erlaubt), und sie wurden auf ein vier Blocks umfassendes Gebiet um die Lafayette und El Dorado Street beschränkt, das sie "Little Manila" nannten. In den 1970er Jahren wurde das Viertel Little Manila durch die Sanierung und den Bau des Crosstown Freeway dezimiert.
Trotz dieser Hindernisse haben die philippinischen Amerikaner eine lebendige ethnische Gemeinschaft und ein reiches kulturelles Erbe geschaffen. Die philippinischen Einwanderer und ihre Nachkommen haben die Geschichte, Kultur und Wirtschaft des San Joaquin Deltas geprägt.