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Unsere Welt wird von Filmen überschwemmt.
Unsere besten Geschichten werden auf der Kinoleinwand, im Fernsehen, auf Smartphones und Laptops erzählt. Film argumentiert, dass das Erzählen von Geschichten auf dem Bildschirm das allgegenwärtigste Format ist, in dem sich Kunst mit Gesundheit und Wohlbefinden überschneidet.
Es bietet uns eine Möglichkeit, die nuanciertesten und komplexesten Vorstellungen davon, was es bedeutet, gesund zu sein, durch die Geschichten, die wir sehen, zu schätzen, zu verstehen und sogar zu feiern. Kliniker nutzen Filme, um ihre Patienten besser zu verstehen, und Menschen nutzen Filme, um sich selbst und andere besser zu verstehen. Anhand von Fallbeispielen und auf der Grundlage akademischer Forschung aus verschiedenen Disziplinen untersucht dieses Buch, wie Film von Ärzten und Gesundheitspersonal genutzt werden kann, um Patienten besser zu verstehen; von Einzelpersonen, um sich selbst und andere besser zu verstehen; und - was vielleicht am wichtigsten ist - von Gesellschaften als Instrument im Kampf gegen die Stigmatisierung von Krankheit.
Dieses Buch beweist nicht nur, dass Filme uns gesund halten, sondern zeigt auch, wie. Denn nichts bewegt uns so sehr wie das Kino.