Bewertung:

David Meuels Buch „Women Film Editors“ erforscht den bedeutenden, aber oft übersehenen Beitrag weiblicher Cutterinnen in Hollywood. Es befasst sich mit ihren Karrieren, den Herausforderungen, denen sie sich in einer von Männern dominierten Branche stellen mussten, und ihrem Einfluss auf die Kunst des Filmemachens. Die Erzählung verbindet historische Zusammenhänge mit persönlichen Geschichten und unterstreicht die Bedeutung der Rolle dieser Frauen bei der Gestaltung des Kinos.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben und fesselnd und fesselt die Aufmerksamkeit des Lesers durch seine rasante Erzählweise. Es bietet wertvolle Einblicke in den Filmschnitt und stellt weniger bekannte, aber einflussreiche Cutterinnen vor. Die Leserinnen und Leser schätzen den historischen Kontext und die menschlichen Geschichten hinter den Beiträgen der Cutterinnen und Cutter, was das Buch zu einer fesselnden Lektüre für Filmliebhaber macht.
Nachteile:Einige Rezensenten fanden den Titel langweilig, und obwohl das Buch wertvolle Informationen liefert, könnte das Thema für einige Leser immer noch als Nische oder obskur angesehen werden. Es wird auch erwähnt, dass nicht alle vorgestellten Frauen bekannt sind, was bei Lesern, die mit der Filmgeschichte nicht vertraut sind, zu einer geringeren unmittelbaren Verbindung führen könnte.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Women Film Editors: Unseen Artists of American Cinema
Als das Filmgeschäft im Amerika der 1920er Jahre einige der Methoden anderer großer Industrien übernahm, wurden Frauen - die für die frühe Entwicklung der Branche unverzichtbar gewesen waren - systematisch aus den Schlüsselpositionen hinter der Kamera verdrängt. Während weibliche Produzenten und Regisseure jahrzehntelang praktisch verschwunden waren, gab es eine Reihe von Cutterinnen, die bis an die Spitze ihres Berufs aufstiegen und manchmal große Macht und großen Einfluss ausübten.
Ihr Beispiel inspirierte eine spätere Generation von Frauen, die Mitte des Jahrhunderts in den Beruf eintraten. Einige von ihnen trugen in den 1960er und 1970er Jahren mit ihren Beiträgen zu Klassikern wie Bonnie und Clyde, Der weiße Hai und Der wilde Stier entscheidend zur Revolutionierung des Filmschaffens bei.
Dieses Buch stellt neun dieser Frauen in den Mittelpunkt und gibt kurze Einblicke in neun weitere. Es erzählt ihre fesselnden persönlichen Geschichten und untersucht ihre beruflichen Leistungen.