Bewertung:

Movie Speak bietet einen humorvollen und aufschlussreichen Einblick in die Terminologie und Kultur der Filmindustrie und ist damit sowohl für Fachleute als auch für Filmfans interessant. Das Buch ist kompakt, informativ und enthält unterhaltsame Anekdoten und Definitionen, die dem Leser ein tieferes Verständnis der Sprache am Filmset vermitteln.
Vorteile:Gut geschrieben und witzig, informative Einblicke, zugänglich für Anfänger und Profis gleichermaßen, kompaktes Format zum einfachen Nachschlagen, unterhaltsame Anekdoten, wertvoll für Filmstudenten und -enthusiasten, preisgünstig.
Nachteile:Kein umfassender Leitfaden, einige Begriffe könnten veraltet oder selbsterklärend sein, nicht alle Definitionen sind allgemeingültig, könnte im digitalen Format schwer zu durchblättern sein.
(basierend auf 59 Leserbewertungen)
Movie Speak: How to Talk Like You Belong on a Film Set
Wann ist "Groucho" kein Komödiant? Eine "Möwe" nicht ein Vogel? Eine "Banane" keine Frucht und ein "Taco-Wagen" kein Imbissstand? Was ist die "Castle-Rock-Regel" und wann sollte man einen "Buff & Puff" anfordern? Und warum sollte es Ärger geben, wenn der Regieassistent wissentlich "Vom Winde verweht" murmelt und "Dukes of Hazzard" nach dem Mittagessen?
Die Geheimsprache des Filmemachens ist technisch, seltsam, bunt und geheimnisvoll. Movie Speak zelebriert diese jahrhundertealte mündliche Tradition und öffnet ein Fenster in den komplexen Prozess des Filmemachens und wie es wirklich ist, am Set zu sein. Durch die Sprache beleuchtet das Buch nicht nur den äußerst komplexen Prozess des Filmemachens, sondern auch die unsichtbaren Hierarchien am Set, die unausgesprochene Etikette zwischen Cast und Crew und die Entwicklung eines Prozesses, der unendlich faszinierend ist.
Als Oscar-prämierter Produzent ("The Sting"), Schauspieler (der mit Spielberg, Coppola und Sydney Pollock zusammenarbeitete) und Regisseur ("Five Corners", "Flyboys", "My Bodyguard" u. a.) ist Tony Bill seit mehr als 30 Jahren am Set und bringt in diese Sammlung von Hunderten von Filmbegriffen die Liebe eines Schriftstellers zur Sprache ein. Ein Futz. Ein Cowboy. Ein Brodkin und ein doppelter Brodkin (auch bekannt als Schreihals). Streaks 'n tips, Green Acres, Rhabarber, eine Erdnuss, ein Gary Coleman, Rotzband, Zwillingsbutten, Manmaker (und warum man nach einem schreien kann, wenn man einen Griff braucht, aber flüstern muss, wenn es um Tom Cruise geht) - das sind die Tricks der Branche.