
Financing the Entrepreneurial Venture: A Casebook
Financing the Entrepreneurial Venture" konzentriert sich auf das Finanzmanagement in Unternehmen. Dabei handelt es sich zumeist um junge Unternehmen, aber auch um etablierte Firmen. In dem Buch werden diese Unternehmen in allen Phasen ihres Lebenszyklus untersucht, von der ersten Idee bis zur endgültigen Ernte des Unternehmens. Das Buch befasst sich mit Unternehmen aus den verschiedensten Branchen, darunter Hochtechnologie, Niedrigtechnologie und Dienstleistungen. Ein erheblicher Teil der Fälle konzentriert sich auf nicht-amerikanische Unternehmungen. Darüber hinaus werden die Themen Geschlecht und Vielfalt in einer Reihe von Fällen behandelt.
Die Finanzierung von Unternehmensgründungen erfordert ein Verständnis beider Seiten der Bilanz. Folglich befasst sich das Buch auch mit Fragen, die mit beiden Seiten zusammenhängen. Der erste Teil des Buches befasst sich mit der Bewertung unternehmerischer Geschäftsmöglichkeiten, d. h. mit der Aktivseite der Bilanz. Zu den Fähigkeiten, die erforderlich sind, um gute Investitionsentscheidungen zu treffen, gehört die Entwicklung eines Analyserahmens für Geschäftsmöglichkeiten. Der Prozess beinhaltet auch die Stärkung und Verbesserung der Bewertungsfähigkeiten. Mit diesen Instrumenten wird man in der Lage sein, Märkte und Chancen qualitativ und quantitativ zu bewerten.
Im zweiten Teil des Buches wird untersucht, wie unternehmerische Investitionen finanziert werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Verständnis von Finanzinstituten und Vertragsbedingungen. Anschließend wird untersucht, wie erfolgreiche Unternehmen die Skalierung ihrer Geschäftstätigkeit kontinuierlich finanzieren müssen. Was sind die finanziellen Aspekte, die diese Art von Unternehmen betreffen? Wie verändern sich die Finanzierungsquellen und -bedingungen? Dieser Übergang zu einem zweiten Produkt oder einer zweiten Geschäftsmöglichkeit ist oft die schwierigste Zeit für ein Unternehmen. Das Buch schließt mit einer Untersuchung des Erntens. Wenn ein Unternehmer nicht für die künftige Realisierung seiner Investitionen plant, könnte er oder sie auf den Kosten sitzen bleiben, da er oder sie nur wenig Wert geschaffen hat.