Bewertung:

Das Buch „Finde mich“ von Anne Frasier ist ein fesselnder Psychothriller, in dem Reni Fisher, die entfremdete Tochter eines Serienmörders, gemeinsam mit Detective Daniel Ellis das dunkle Vermächtnis ihres Vaters aufdeckt. In der Erzählung werden Themen wie Trauma, Schuld und die Komplexität ihrer jeweiligen Vergangenheit erforscht, wobei zahlreiche Wendungen und gut entwickelte Charaktere zum Tragen kommen.
Vorteile:Die Leser lobten das Buch für seine intensive und fesselnde Handlung, die gut ausgearbeiteten Charaktere und die lebendigen Beschreibungen der Mojave-Wüste. Die Handlung ist voller unerwarteter Wendungen, die den Leser in Atem halten. Die Autorin beweist ein solides Verständnis von Psychologie und Kriminologie, was der Erzählung zusätzliche Tiefe verleiht. Viele Rezensenten schätzten die emotionale Komplexität der Figuren und die Auseinandersetzung mit dem Thema Trauma.
Nachteile:Die Kritiker merkten an, dass einige Aspekte der Handlung übertrieben oder vorhersehbar erscheinen könnten, wobei einige Rezensenten die Wendungen schon früh vorhersahen. Es gab Bedenken hinsichtlich des Tempos, insbesondere wegen der Verwendung von Rückblenden, die nach Ansicht einiger Leser den Fluss der Geschichte unterbrachen. Einige Leser äußerten sich auch unzufrieden mit der Darstellung des Traumas und der Entscheidungsfindung der Figuren in kritischen Momenten, da sie diese für unvereinbar mit ihrer Rolle als Fachleute hielten.
(basierend auf 2418 Leserbewertungen)
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In diesem herzzerreißenden Thriller der New York Times-Bestsellerautorin Anne Frasier wird eine erschütternde Familiengeschichte aufgedeckt.
Der verurteilte Serienmörder Benjamin Fisher hat sich endlich bereit erklärt, den Detektiv Daniel Ellis aus San Bernardino zu den abgelegenen Gräbern seiner Opfer zu führen. Die Sache hat nur einen Haken: Er tut es nur, wenn die FBI-Profilerin Reni Fisher, seine entfremdete Tochter, sie begleitet. So schwer es ihr auch fällt, ihre traumatische Kindheit wieder aufleben zu lassen, Reni kann nicht Nein sagen. Sie fühlt sich immer noch mitschuldig an den Verbrechen ihres Vaters.
Perfekt, um ein verlorenes kleines Mädchen zu spielen, war Reni der Köder, um ahnungslose Frauen in den Tod zu locken. Es ist Zeit für einen Schlussstrich. Für sie. Für die Familien. Und für Daniel. Er teilt Renis Besessenheit von der Vergangenheit. Seit er ein kleiner Junge war, ist er überzeugt, dass seine Mutter eines von Fishers Opfern war.
Dreißig Jahre böser Erinnerungen werden wieder wach. Ein meisterhafter Manipulator hat ihr Vertrauen gewonnen. Für Reni und Daniel ist dies nicht das Ende eines Albtraums. Es ist erst der Anfang.