Bewertung:

Die Nutzer loben „Find Me Where the Water Ends“ allgemein als fantastischen Abschluss der Trilogie und heben die Entwicklung der Charaktere, die fesselnde Handlung und die emotionale Tiefe hervor. Die Verschmelzung von Science-Fiction, Romantik und Lebenslektionen kommt bei den Lesern gut an. Einige haben jedoch das Gefühl, dass das Tempo im Vergleich zu den früheren Büchern der Reihe nachlässt, und einige Leser wünschen sich eine noch bessere Auflösung oder eine Fortsetzung der Geschichten der Figuren.
Vorteile:⬤ Starke Charakterentwicklung, insbesondere bei der Protagonistin Lydia.
⬤ Fesselnde und gefühlsbetonte Geschichte, die die Trilogie wirkungsvoll miteinander verbindet.
⬤ Gut geschriebene Mischung aus Science-Fiction, Geschichte und Romantik, die sowohl Fans der Serie als auch neue Leser anspricht.
⬤ Fesselnde Spannung mit hohen Einsätzen, die es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen.
⬤ Zufriedenstellender Schluss, der die Leser noch dazu anregt, über alternative Ausgänge nachzudenken.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, dass dieses Buch im Vergleich zu den früheren Bänden ein langsameres Tempo hatte.
⬤ Einige wünschten sich, dass die Beziehung zwischen Lydia und Wes besser gelöst oder entwickelt würde.
⬤ Das Gefühl des Verlustes für bestimmte Charaktere kann überwältigend sein, wie die emotionalen Reaktionen der Leser zeigen.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
Find Me Where the Water Ends
Die Verschwörungstheorien, die Romantik und die fesselnden "Was wäre wenn? Fragen der "So Close to You"-Reihe führen zu einem befriedigenden Ende und machen "Find Me Where the Water Ends" zur perfekten Lektüre für Teenager-Fans von leichter Science-Fiction wie "The Time Traveler's Wife". Es ist Lydias letzte Chance, das Montauk-Projekt zu stoppen ...
oder für immer in der Zeit verloren zu gehen. Lydia wurde zu einer Person ausgebildet, die sie einst gefürchtet hat: zielstrebig, grimmig, tödlich. Obwohl sie nie das Leben eines Rekruten des Montauk-Projekts wollte, hat das Projekt jemanden gefangen genommen, den sie liebt - jemanden, für dessen Rettung sie alles tun würde.
Dann erblickt Lydia eine Welt, in der das Montauk-Projekt nie existiert hat. Das Projekt hat Lydia schon so viel genommen, aber sie weiß, dass sie alles opfern wird, um ihre Vision von einer Welt ohne das Projekt Wirklichkeit werden zu lassen.