
Finding Winnicott: Philosophical Encounters with the Psychoanalytic
In Finding Winnicott: Philosophical Encounters with the Psychoanalytic erweitert Fadi Abou-Rihan Winnicotts Kategorie des gefundenen Objekts und argumentiert, dass ein echtes Verständnis des eigenen Denkens des Analytikers voraussetzt, dass es im Verhältnis zu dem eines anderen betrachtet wird. Die Aufsätze in dieser Sammlung stehen im Dialog mit den Arbeiten von Freud, Deleuze und Guattari, Laplanche, Bonaventura, Ibn Al-Arabi und Huizinga.
Diese Begegnungen zeigen einige von Winnicotts bisher unerforschten Beiträgen zu den Fragen von Subjektivität, Zeit und Sprache. Sie verweben psychoanalytische Theorie, klinische Vignetten und Schlüsselmomente aus der Ideengeschichte, um unsere Erkenntnisse über das Begehren zu beleuchten, und zwar über einige der spielerischen, aber nicht weniger zwingenden Weisen, in denen das Subjekt das Begehren lebt, erleidet, versteht, hinterfragt und/oder normalisiert.
Die Kapitel umfassen eine Reihe von Themen, darunter Begründungen, Befunde und Räume, und beleuchten das Subjekt nicht nur als das, was findet, sondern auch als das, was gefunden wird. Dieses Buch, das durchgängig klinische Vignetten enthält, ist eine unverzichtbare Lektüre für praktizierende Analytiker, für Analytiker in der Ausbildung und für Studenten der Philosophie und Psychoanalyse.