Bewertung:

Das Buch ist eine klassische Horrorgeschichte, die erfolgreich die Atmosphäre und die für das Genre charakteristischen Themen aus den 1930er Jahren heraufbeschwört. Es hat zwar spannende Momente und fesselnde Elemente, aber die Meinungen über die Ausführung gehen auseinander: Einige finden es fesselnd, andere halten es für etwas typisch oder es verliert an Schwung.
Vorteile:⬤ Atmosphärisch und temporeich
⬤ gut geschrieben mit einem fesselnden Vintage-Horror-Feeling
⬤ enthält überraschende Wendungen und Spannung
⬤ reich an Themen wie Familienflüche und Geheimnisse
⬤ vielschichtige Geschichte mit Tiefe.
⬤ Etwas typisch für seine Zeit
⬤ verliert nach etwa zwei Dritteln an Schwung
⬤ kann kompliziert zu folgen sein
⬤ von einigen als etwas albern beschrieben.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Durch den Börsenkrach von 1929 völlig ruiniert, hat Selden Seaforth sein Geld, seinen Job und seine Frau verloren. Als ein alter Schulfreund, Ormond Ormes, Seaforth eine Stelle als Katalogisierer in der Bibliothek des Herrenhauses von Ormesby in den Berkshires anbietet, scheint es, als ob sich die Dinge endlich zum Guten wenden könnten. Doch kaum ist er in Ormesby angekommen, wird klar, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Geister schleichen durch die Korridore, und als Seaforth erwacht, findet er den Abdruck eines menschlichen Mundes an seinem Hals. Gibt es in Ormesby einen Vampir, einen Werwolf oder etwas noch Schlimmeres? Seaforth muss versuchen, die Geheimnisse der seltsamen Familie Ormesby zu lüften, aber die Dinge nehmen eine noch unheimlichere Wendung, als die erste brutal ermordete Leiche gefunden wird...
Der einzige Roman von J. U. Nicolson (1885-1944), Fingers of Fear (1937), wurde von Karl Edward Wagner als einer der besten übernatürlichen Horrorromane bezeichnet, die je geschrieben wurden, und er ist vielleicht unübertroffen in seiner Fähigkeit, eine unheimliche und unheimliche Atmosphäre des Grauens zu erzeugen. Diese Ausgabe enthält eine Reproduktion des originalen Schutzumschlagsbildes.
"Er häuft Schrecken auf Schrecken, bis dem Leser kein einziger Schauer mehr über den Rücken läuft. - New York Times.
"Ein blutiger Krimi, in dem sich Geister und Werwölfe in einem Haus in den Berkshires tummeln. Wahnsinn, Mord, so blutig wie nur möglich." - Kirkus Reviews.
"Ein höchst beeindruckendes Angebot der Vampirschule... eine ungewöhnliche Kombination aus gefährlichem Stoff, echter Spannung und gutem Englisch. What more can you ask? " - Bücher.