Bewertung:

Das Buch „Finn Jones war hier“ von Corinne Kingsbury ist eine ergreifende Erkundung von Trauer und Liebe durch die Augen des 12-jährigen Protagonisten. Die Geschichte verbindet skurrile Elemente mit ernsten Themen, die junge Leser ansprechen und gleichzeitig eine emotionale Reise bieten, die die Komplexität von Verlust und Heilung einfängt.
Vorteile:Das wunderschön geschriebene und emotional mitreißende Buch behandelt schwere Themen wie Trauer mit viel Feingefühl. Die Protagonistin und die Nebenfiguren sind gut ausgearbeitet, und die Erzählung wechselt fließend zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Leser finden es fesselnd und nachvollziehbar, was starke emotionale Reaktionen hervorruft.
Nachteile:Die Egozentrik der Hauptfigur kann dazu führen, dass sich Teile des Buches langsam anfühlen oder schwer zu bewältigen sind. Einige ältere Leser könnten finden, dass die skurrilen Aspekte eine Aussetzung der Ungläubigkeit erfordern.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Finn Jones Was Here
Auf Finns Beerdigung erhält der trauernde beste Freund Eric eine Nachricht von jenseits des Grabes - und das muss so sein, denn es handelt sich um Finns größten Streich aller Zeiten, seinen eigenen Tod vorzutäuschen! Als Eric Finns kryptischen Anweisungen für verschiedene Herausforderungen folgt, begibt er sich auf eine Reise in die Vergangenheit und auf eine Schnitzeljagd, die ihn für immer verändern wird.