Bewertung:

Fish Out of Agua von Michele Carlo ist ein humorvolles und ergreifendes Erinnerungsbuch, das die Erfahrungen der Autorin, die als Puertoricanerin in New York City aufwuchs, beleuchtet. Das Buch enthält eine Mischung aus lustigen und ernsten Anekdoten, die die Familiendynamik, die kulturelle Identität und die persönliche Entwicklung beleuchten. Viele Leser finden die Erzählung nachvollziehbar, vor allem diejenigen, die mit New York City und seiner kulturellen Atmosphäre vertraut sind.
Vorteile:Die Memoiren werden für ihren bissigen Witz, ihre emotionale Tiefe und die nachvollziehbare Erzählweise gelobt. Die Leser schätzen die Kombination aus Humor und ernsten Themen sowie die authentische Darstellung der puertoricanischen Kultur und der universellen Erfahrung des Erwachsenwerdens. Das Buch zeichnet sich durch unterhaltsame Kapitel, reichhaltige kulturelle Bezüge und eine einzigartige Stimme aus, die bei einem breiten Publikum Anklang findet. Es ist bekannt dafür, dass es sowohl unterhaltsam ist als auch zum Nachdenken anregt.
Nachteile:Einige Leser finden die Übersetzungen im Buch ungenau und haben das Gefühl, dass bestimmte Themen redundant sind oder ihnen der Zusammenhang fehlt. Einige Rezensenten gaben an, dass bestimmte Kapitel sie nicht fesseln konnten. Außerdem wird erwähnt, dass sie Schwierigkeiten hatten, sich in die persönlichen Kämpfe der Figuren hineinzuversetzen.
(basierend auf 21 Leserbewertungen)
Fish Out of Agua: My Life on Neither Side of the (Subway) Tracks
Aus dem Lautsprecher ertönte eine Stimme: "Würde die Familie, die das kleine rothaarige weiße Mädchen zur Parade zum puertoricanischen Tag gebracht hat, bitte zum Musikpavillon kommen, um es abzuholen. "Ich schaute mich um.
Moment mal. Ich bin am Musikpavillon. Ich bin das verlorene Mädchen.
Michele Carlo, eine rothaarige, sommersprossige Puertoricanerin, die im polnischen Teil der Bronx aufgewachsen ist, wuchs als ständige Außenseiterin auf. Zu weiß für ihre stolzen, spanisch sprechenden Verwandten und ein Rätsel für ihre Schulkameraden, begab sich Michele auf eine lange, holprige Suche nach ihrer Identität...
Auf herzzerreißende und humorvolle Weise erinnert sie sich an die familiären Katastrophen, die erste Liebe und all die Menschen und Ereignisse, die sie geprägt haben. Von ihrem "Spielplatz-Schlachtfeld" im nicht ganz so heiteren Sommer '69 über viele adrenalingeladene, mit Graffiti gefüllte Nachmittage bis hin zu ihrem Aufstieg als Künstlerin mit einer einzigartigen und verführerischen Stimme ist Micheles Geschichte eine Hommage an ein vergangenes New York City ...
und ein ikonisch amerikanisches, unvergessliches Porträt des Erwachsenwerdens. "