Bewertung:

Flares Up von Niamh McAnally ist eine fesselnde und inspirierende wahre Geschichte über zwei Männer mittleren Alters, Paul Hopkins und Phil Pugh, die 3.000 Meilen über den Atlantischen Ozean rudern. Das Buch schildert ihre körperlichen und emotionalen Herausforderungen, erforscht ihre Beweggründe und bietet einen fesselnden Einblick in ihr Leben und ihre Familien. Die Leserinnen und Leser finden den Schreibstil lebendig, nachvollziehbar und emotional ansprechend, was das Buch zu einer fesselnden Lektüre macht, die die menschliche Widerstandsfähigkeit und Entschlossenheit hervorhebt.
Vorteile:Fesselnde und emotionale Erzählung, anschauliche Beschreibungen der Charaktere und Orte, nachvollziehbare und inspirierende Reise von Personen aus dem wirklichen Leben, gut recherchierte und informative Informationen über die Herausforderungen, starke Charakterentwicklung und eine gute Mischung aus Abenteuer und Selbstbeobachtung. Die Stimme des Autors wird sowohl im Print- als auch im Audioformat gelobt, was das Gesamterlebnis noch verstärkt.
Nachteile:Einige Leser fanden Teile des Buches emotional schwierig, und einige erwähnten, dass die technischen Aspekte des Ruderns und der Rennvorbereitung manchmal sehr detailliert beschrieben wurden, was nicht allen Lesern gefallen dürfte. Während die meisten Rezensionen positiv ausfallen, gibt es den unterschwelligen Hinweis, dass der technische Schwerpunkt die Erzählung für diejenigen verlangsamen könnte, die sich weniger für die Einzelheiten interessieren.
(basierend auf 112 Leserbewertungen)
Flares Up: A Story Bigger Than the Atlantic
(*AUF DER SHORTLIST FÜR DIE SUNDAY TIMES SPORTS BOOK AWARDS 2023*)
Flares Up ist eine wahre Geschichte über Abenteuer, Hartnäckigkeit und die Fähigkeit des menschlichen Geistes, über Widrigkeiten zu triumphieren.
Der Feuerwehrmann Paul Hopkins, 55, überlebt eine Hirnblutung. Das Erlebnis motiviert ihn, die Talisker Whisky Atlantic Challenge zu wagen - 3.000 Meilen über den Atlantik zu rudern. Er tut sich mit dem Unternehmer Phil Pugh zusammen, der 65 Jahre alt ist, aber dafür bekannt ist, zu Ehren seines behinderten Sohnes extreme körperliche Herausforderungen auf sich zu nehmen.
Es kommt zu großen finanziellen und körperlichen Rückschlägen, die zu jahrelangen Verzögerungen führen und die Ehen der beiden belasten. Schließlich brechen sie am 12. Dezember 2019 in einem 20-Fuß-Holzboot aus vierter Hand von den Kanarischen Inseln auf.
Heftige Stürme, 30 Fuß hohe Wellen und ein Ausfall der Ausrüstung machen beide Männer seekrank, dehydriert und schlaflos. Allein auf dem Ozean sind sie gezwungen, ihr Leben zu hinterfragen. War die Entscheidung, sich dieser Herausforderung zu stellen, mutig, egoistisch oder töricht? Nach 70 Tagen, neun Stunden und 11 Minuten auf See überqueren sie die Ziellinie, zwei veränderte Männer. Wird eine ihrer Ehefrauen dort sein, um sie zu begrüßen?