
Flesh Made Word: Medieval Women Mystics, Writing, and the Incarnation
Während des größten Teils der christlichen Geschichte bezeichnete die Inkarnation Christus als den Mensch gewordenen Gott. Die offensichtliche Verbindung zwischen Gott und dem männlichen Körper schloss Frauen und den weiblichen Körper allzu oft aus.
In "Flesh Made Word" zeigt Emily A. Holmes, wie mittelalterliche Schriftstellerinnen die traditionelle Theologie durch die inkarnatorische Praxis des Schreibens erweiterten.
Holmes bezieht ihre Inspiration für die feministische Theologie aus den Schriften dieser mittelalterlichen Mystikerinnen sowie aus den französischen feministischen Philosophinnen der ecriture feminine." Der weibliche Körper wird dann in der feministischen Christologie in den Vordergrund gestellt, anstatt ihn zu umgehen. "Flesh Made Word" ist eine neue, umfassende Theologie der Inkarnation.".