Bewertung:

Das Buch erzählt die Geschichte des 12-jährigen Grady Flood und seiner Mutter Lila, die das Leben nach einer Familientragödie und einer Reihe von Entbehrungen meistern müssen. Sie treffen Charlie, einen alten Farmer, der sie widerwillig bei sich aufnimmt, was zu einer unerwarteten, aber bedeutungsvollen Beziehung führt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, und ihre Kämpfe schaffen eine Geschichte voller Herausforderungen, Wachstum und schließlich auch Hoffnung.
Vorteile:Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und sympathisch, besonders Grady und Charlie. Die Freundschaften, die sich im Laufe der Geschichte entwickeln, sind realistisch und rührend. Der Schreibstil ist fesselnd, und die Themen Familie, Verantwortung und persönliches Wachstum kommen gut zur Geltung. Das Buch bietet auch Einblicke in die besonderen Bedürfnisse von Purple Martins.
Nachteile:Einige Leser empfanden die Darstellung der öffentlichen Schulen als zu negativ und zu wenig nuanciert. Manchen mag die Geschichte langsam oder ereignislos vorkommen, und die Erwartungen an eine gefühlvollere Erzählung werden vielleicht nicht ganz erfüllt.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Wing Nut
Der zwölfjährige Grady Flood und seine Mutter Lila sind seit dem Tod von Gradys Vater vor sieben Jahren auf der Straße unterwegs. Als ihr altes Auto kaputt geht, sitzen sie im ländlichen Pennsylvania fest, wo Lila als Köchin und Hausmeisterin arbeitet.
Das ist nichts Ungewöhnliches, es sei denn, es handelt sich um ihren neuen Chef. Der alte Charlie Fernwald, ein erfahrener Mechaniker und Vogelliebhaber, ist definitiv ungewöhnlich. Wenn Grady sich nicht irrt, ist Charlie sogar ein ausgewiesener "Spinner".
"Vorerst, so denkt Grady, kann er Charlie mit seinen Vögeln helfen und vielleicht sogar lernen, wie man einen Automotor repariert. Doch bevor er beides tun kann, geht etwas furchtbar schief.