
Folklore in British Literature; Naming and Narrating in Women's Fiction, 1750-1880
In der britischen Frauenliteratur, die zwischen 1750 und 1880 veröffentlicht wurde, dient die Folklore als Metapher für Unsicherheit.
Wenn sich Figuren wegen der Trennung zwischen Rassen, Klassen oder Geschlechtern unwohl fühlen, sprechen sie von Meerjungfrauen und Aschenputtel, um bedrohliche Frauen unwirklich und damit harmlos erscheinen zu lassen. Da sich übernatürliche Wesen ständig verändern, verstärkt ein Name oder eine Geschichte aus der Folklore lediglich die Ängste vor dem Reich, der Arbeit und dem Begehren.
Zur Veranschaulichung dieser faszinierenden rhetorischen Strategien werden in diesem Buch Werke von Sarah Fielding, Ann Radcliffe, Sydney Owenson, Charlotte Bront, George Eliot, Anne Thackeray und Jean Ingelow untersucht, die unser Verständnis von Anspielungen auf Volksmärchen, Märchen und Mythen über das "Happy End" hinaus erweitern.