
19th Century French Mysteries: A Collection of Short Stories
Paris, Ende der 1880er Jahre... die Zeit der "Löwen", des extremen Reichtums und der extremen Armut, der Klassenunterschiede, die sich nicht vermischen - oder doch? Und wenn sie es doch tun? Mord, Chaos, verlorene Liebe, verlorenes Vermögen... was kann da schon schiefgehen?
Der moderne Kriminalroman, heute die Hauptstütze von Filmen, Fernsehserien und populärer Literatur, hat sich über einen Zeitraum von mehr als vierzig Jahren entwickelt.
In den späten 1880er Jahren schuf der Wettbewerb unter den Zeitungen einen neuen Typus von Schriftstellern, die Feuilletonisten, die regelmäßig unter dem Zeitdruck einer Deadline Beiträge lieferten. Ihre Geschichten, die "Blätter", wurden in die Zeitungen eingefügt, um dem Mann auf der Straße spannende, fortlaufende Geschichten vorzustellen und die Leser dazu zu bringen, Woche für Woche die gleiche Zeitung zu kaufen.
Es gab viele Feuilletonisten, von denen viele heute dem englischen und französischen Lesepublikum bekannt sind, die aber nicht in erster Linie als Feuilletonisten bekannt sind.
Die meisten der bekannten Feuilletonisten, deren Beiträge später als Romane veröffentlicht wurden, beschäftigten sich nicht ausschließlich mit dem Gesetz oder den Gegnern des Gesetzes und trugen nur am Rande zur Entstehung des Kriminalromans bei.
Die Geschichte.
Elemente des modernen Kriminalromans finden sich jedoch in den Werken von drei Feuilletonisten, die sich in relativ kurzer Zeit verändern und im "roman judiciaire" gipfeln. Diese Autoren waren Paul F. Val, Emile Gaboriau,.
und Fortun du Boisgobey.
Der Band enthält sechs Geschichten von mehreren französischen Feuilletonisten und Schriftstellern, Emile Gaboriau, Julien Green, Melchoir Fr d ric Souli und Hector Fleischmann.