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Women of the Foreign Office: Britain's First Female Ambassadors
Seit den Kampagnen für das Wahlrecht zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts sind die Frauenrechte im Vereinigten Königreich unaufhaltsam vorangeschritten. Die Befürworterinnen der Sache haben die Gleichstellung in allen Bereichen angestrebt: persönliche und bürgerliche Rechte, Arbeitsrechte, gleiche Bezahlung - und doch trat die erste offizielle Botschafterin Großbritanniens ihr Amt erst 1976 an.
Viele Hindernisse standen zwischen einer fähigen, gebildeten Frau und der Entfaltung ihres Potenzials. Hier werfen Elizabeth und Richard Warburton einen detaillierten Blick auf die Förderung von Frauen im Auswärtigen Amt, als Diplomatinnen, Botschafterinnen, Ministerinnen und Außenministerinnen.
Sie lassen nichts unversucht, um die kulturell konservative, geschlossene Säule des Außenministeriums im Kontext der Zeit und der Entwicklung der Frauenrechte sowohl im Vereinigten Königreich als auch in der gesamten Ersten Welt zu diskutieren. Anhand von Erfahrungsberichten erforschen sie die Geschichten derjenigen, die sich erfolgreich über Konventionen, Vorurteile und Gesetze hinwegsetzten, und erklären, warum.