
Women in the Superintendency: Discarded Leadership
Der Anteil der Frauen an den Schulleitern stagnierte in den 80 Jahren des letzten Jahrhunderts und hat sich nur geringfügig erhöht, so dass heute weniger als 14 % der öffentlichen Schulleiter in den USA Frauen sind. Mit anderen Worten: Die gläserne Decke existiert noch immer.
Die anhaltenden Gründe für den mangelnden Wandel sind geschlechtsspezifische Vorurteile und geschlechtsspezifische Strukturierung - häufig als Sexismus bezeichnet. Der Auswahl- und Beförderungsprozess für den CEO eines Schulbezirks wird von Schulausschüssen und Suchgruppen durchgeführt, die mehrheitlich aus weißen Männern bestehen, die dazu neigen, andere weiße Männer auszuwählen, um das Erbe der Schulaufsicht weiterzuführen. Warum gibt es diese niedrigen Zahlen immer noch und was kann getan werden, um einen Wandel herbeizuführen? Diese und andere Fragen werden in Women in the Superintendency: Verweigerte Führungsqualitäten.
Dieses Buch stellt die wesentliche Ethik für die Führung von Frauen vor, zeigt die Ideologien auf, von denen die Herausforderungen für die Führung von Frauen ausgehen, bietet Fallstudien zur Veranschaulichung von geschlechtsspezifischen Vorurteilen und geschlechtsspezifischer Strukturierung und zeigt abschließend Wege auf, wie Frauen ihre Führungsrolle stärken können, um den Effekt des "Zurückweisens" zu verringern. Dieses Buch ist von Interesse für SchulleiterInnen, Schulräte und SuperintendentInnen sowie für Vorbereitungsprogramme für pädagogische Führungskräfte und Frauenstudienprogramme.