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Ein kraftvoller Roman in Versen, erzählt aus der Sicht eines genderqueeren Teenagers, seiner Freundin und einer Transfrau.
Eine wichtige Geschichte, geschrieben mit Mitgefühl und verblüffender Einsicht. --Ellen Hopkins, The New York Times-Bestsellerautorin der Crank-Trilogie
Von außen betrachtet, scheint Brendan Chase es ziemlich leicht zu haben. Brendan ist ein Star-Wrestler, ein Liebhaber von Videospielen und ein liebevoller Lebensgefährte für die scheinbar perfekte Vanessa.
Aber Brendan fühlt sich so falsch. Warum träumt Brendan manchmal davon, lange Haare, weiche Haut und sanfte Kurven zu haben? Gibt es überhaupt einen Namen für Menschen wie Brendan? Menschen, die bei der Geburt als männlich eingestuft werden, die aber manchmal gerne ein Mädchen wären? Oder ist Brendan einfach nur ein Freak?
In den messerscharfen Versen von Freakboy verknüpft Kristin Clark drei Erzählungen zu einer einzigen kraftvollen Geschichte: Brendans Erkundung des Geschlechts.
Vanessa, die darum kämpft, ihre und Brendans Beziehung am Leben zu erhalten.
Und Angel, eine Frau, die sich mit ihren eigenen Dämonen auseinandersetzen muss.
Lob für Freakboy
"Debütromanautorin Clark nutzt freie Verse, um eine fesselnde Geschichte über ein komplexes Thema zu schreiben: die Herausforderungen des Aufwachsens als Transgender oder Genderqueer." -- Publishers Weekly, Sternchenbewertung.
"Dieses mutige, dreiteilige Gedicht erforscht eine größere Vielfalt an Identitäten - Cis-, Trans-, Genderqueer - als eine einfache Transgender-Geschichte und hebt sich dadurch ab." -- Kirkus Review, Sternchenbewertung.