Bewertung:

Das Buch „Strangers and Scapegoats“ (Fremde und Sündenböcke) von Matthew Vos wird für seine aufschlussreiche Erforschung von Soziologie und Theologie gelobt, die eine mitfühlende Perspektive für die Umarmung derer bietet, die anders sind als wir. Das Buch befasst sich effektiv mit der sozialen Problematik des „Andersseins“ und wirbt für ein Herz für ausgegrenzte Menschen. Einige Rezensenten merken jedoch an, dass das Buch nicht leicht zu lesen ist.
Vorteile:⬤ Die Balance zwischen Soziologie und Theologie ist gelungen.
⬤ Ermutigt die Leser zu sozialer Verantwortung und Mitgefühl gegenüber Randgruppen.
⬤ Bietet wertvolle Einsichten für Soziologiestudenten und Glaubensführer.
⬤ Enthält transformative Perspektiven auf drängende soziale Fragen, wie die Herausforderungen, mit denen intersexuelle Menschen konfrontiert sind.
⬤ Ermutigt zu Neugier und Offenheit, um unsere Nächsten zu verstehen und zu lieben.
⬤ Keine leichte Lektüre; kann für manche eine Herausforderung sein.
⬤ Einige Leser könnten die soziologischen Konzepte komplex finden.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Strangers and Scapegoats: Extending God's Welcome to Those on the Margins
Wir leben in einer Welt der gegensätzlichen Beziehungen und der zunehmenden Spaltung in Gruppen und Gruppenlose.
Der christliche Soziologe Matthew Vos erklärt, wie das Problem des Fremden an der Wurzel vieler Probleme der Menschheit liegt, wie Rassismus, Sexismus und Nationalismus. Er wendet die klassische soziologische Theorie über den „Fremden“ auf Fragen des Glaubens und der sozialen Gerechtigkeit an und zeigt, dass eine Identität in Christus uns dazu befähigt, Fremde als Nachbarn und Freunde zu lieben.
Das Buch enthält auch zwei Gastkapitel, eines über intersexuelle Menschen und die Kirche und eines über das Fremdsein im Strafvollzug.