
Joy in the Mourning: Overcoming Bipolar Disorder
Im Jahr 1971 erlebte Claire Lieber einen Bruch mit der Realität. Nach einer Highschool-Orchesterreise nach Texas begann Claire Lieber einen rapiden Verfall in Schlaflosigkeit und Manie, der bald in eine Psychose überging. Ihr Arzt vermutete, dass ihr jemand LSD untergeschoben hatte. Während eines Krankenhausaufenthalts, der durch die wachsende Drogenkultur erschwert wurde, verbrachte Claire mehrere Tage, bevor der Arzt ihr etwas gegen die Manie gab. Als die Medikamente zu wirken begannen, wurde aus dem Hoch ein Tief, und die schreckliche Wahrheit begann an den Rändern durchzusickern. Bald wurde klar, dass Claire mit einer schweren Krankheit kämpfte, die damals als manische Depression bezeichnet wurde.
In einer Nacherzählung ihrer persönlichen Geschichte schildert Claire die Therapien, fragwürdigen Medikamente und Nährstoffe, die eine wichtige Rolle dabei spielten, sie auf ihrem schwierigen Weg durch die bipolare Störung zu begleiten und schließlich zur Ganzheit zu finden. Mit Offenheit und Verletzlichkeit gibt Claire Einblick in die Kette von Ereignissen, die sich nach ihrer Diagnose abspielten. Sie erzählt von den Krankenschwestern, Psychiatern, Psychologen und Freunden, die ihr halfen, wieder Stabilität und Sinn zu finden. Claire erklärt, wie ihre Beziehung zu Jesus sie im Kampf gegen die Krankheit unterstützte und ihr Kraft gab.
Freude in der Trauer ist die wahre Geschichte der siebenjährigen Reise einer Frau durch die bipolare Störung, die sich auf ihren Glauben, ihre innere Stärke, ihre Freunde und engagiertes medizinisches Fachpersonal verließ, um ihr den Weg zu einem erfüllten Leben zu weisen.