Bewertung:

Friends to the End ist ein fesselnder Roman für die Mittelstufe, der Elemente von Abenteuer, Humor und geisterhaften Intrigen kombiniert und gleichzeitig Themen wie Freundschaft, Verlust und das Vorwärtskommen behandelt. Die Geschichte folgt Zach, einem Jungen, der nach dem Verlust seines besten Freundes mit Schuldgefühlen zu kämpfen hat, während er sich in einer neuen Stadt und einer Gruppe von Freunden zurechtfindet, die ein mysteriöses verschwundenes Haus erkunden.
Vorteile:Das Buch wird wegen seiner sympathischen Charaktere, der nachvollziehbaren Themen und der ausgewogenen Mischung aus lustigen und gruseligen Elementen sehr positiv aufgenommen. Die Leserinnen und Leser schätzen den Humor, die emotionale Tiefe in Bezug auf die Trauer und die Dynamik der Freundschaft zwischen den Figuren. Das Tempo wird als gleichmäßig empfunden und macht das Buch zu einer leichten und unterhaltsamen Lektüre für die Mittelstufe, die an klassische Abenteuer wie die Goonies erinnert.
Nachteile:Einige Rezensenten hätten sich gewünscht, dass die Geisterelemente früher eingeführt worden wären, um den Unterhaltungswert zu erhöhen. Außerdem wurde bemängelt, dass die Welt der Geister nicht detailliert genug aufgebaut wurde. Einige Leser wiesen auf kleinere Ungereimtheiten in der Handlung und die stereotype Darstellung erwachsener Figuren hin.
(basierend auf 27 Leserbewertungen)
Friends to the End
Der zwölfjährige Zach ist davon überzeugt, dass er ohne seinen besten Freund Jeremy an seiner Seite niemals glücklich sein wird.
Aber das Leben der beiden hat sich vor fünf Monaten mit einem Knall verändert, und soweit es Zach betrifft, ist es seine Schuld, dass Jeremy seinen zwölften Geburtstag nicht erleben wird. Als Zach mit seiner Familie in einen Vorort von Chicago zieht, freundet er sich schnell mit einer Gruppe von Nervenkitzel suchenden Kindern an, die versuchen, ein verschwundenes Spukhaus zu finden.
Aber Zach ist nicht beunruhigt. Er glaubt nicht an Geister, und so folgt er ihnen in eine wilde, gefährliche Begegnung, die zu einem Kampf um die Entscheidung wird, was real ist und was nicht.