Bewertung:

Das Buch „Freundschaft“ von Emily Gould erhielt gemischte Kritiken, da es die Komplexität von Frauenfreundschaften in einem zeitgenössischen Umfeld thematisiert. Während einige Leser die authentische Darstellung der Figuren und ihrer Kämpfe lobten, fanden andere den Schreibstil glanzlos und die Figuren unterentwickelt. Auch das Ende wurde kritisiert, weil es abrupt und unbefriedigend war.
Vorteile:Vielen Lesern gefielen die realistischen Dialoge, die Darstellung des zeitgenössischen Lebens in New York und die Themen der Frauenfreundschaft. Die Entwicklung der Charaktere, obwohl polarisierend, wurde als komplex und fehlerhaft bezeichnet, und der Schreibstil wurde für seine Schlichtheit und Herzlichkeit gelobt. Das Buch wurde als unterhaltsame und fesselnde Lektüre angesehen, insbesondere für diejenigen, die die Kultur der Millennials schätzen.
Nachteile:Kritiker bemängelten das Fehlen einer starken Handlung und ungelöster Charakterbögen, was zu einem Gefühl der Enttäuschung oder Mittelmäßigkeit führte. Einige Rezensenten fanden die Charaktere unsympathisch oder fade, und das abrupte Ende hinterließ bei vielen ein Gefühl der Unzufriedenheit. Es gab auch Kommentare zur Wiederholung von Themen und Charakterentscheidungen, die einige Leser als langweilig empfanden.
(basierend auf 99 Leserbewertungen)
Friendship
Ein „Wall Street Journal Favorite Book of the Year“ - ein „New York Times Book Review Editors' Choice“ - ein „Best Book of the Year“ von Vol. 1 Brooklyn und The Globe and Mail (Kanada)
Emily Goulds Debütroman ist eine forschende Untersuchung der besten Freundschaft, die man nicht mehr aus der Hand legen kann und die gleichzeitig einen hohen Wiedererkennungswert hat.
Bev Tunney und Amy Schein sind seit Jahren beste Freundinnen, aber jetzt, mit dreißig, stehen sie an einem Scheideweg. Bev ist eine hart arbeitende Frau aus dem Mittleren Westen, die immer noch einer Jahre zurückliegenden romantischen Katastrophe nachtrauert, die ihre Karriere zum Scheitern brachte. Amy ist eine Ostküstenprinzessin, deren Glück und Charme es ihr bisher ermöglicht haben, durchs Leben zu schlittern. Bev steckt in einem scheinbar endlosen Kreislauf von Zeitarbeit, ertrinkt in den Schulden ihres Studiendarlehens und wohnt (noch) in einer WG. Amy genießt den Rückenwind ihres frühen Erfolgs, aber ihre Angewohnheit, Brücken abzubrechen, holt sie schließlich ein. Und jetzt ist Bev auch noch schwanger.
Während die beiden mit aller Gewalt ins wirkliche Erwachsensein geschleppt werden, müssen sie sich mit der Möglichkeit auseinandersetzen, dass Erwachsenwerden auch bedeutet, sich zu trennen.