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Friendly Fire: The Near-Death of the Transatlantic Alliance
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Die Beziehungen zwischen den USA und Europa haben sich in den letzten Jahren verschlechtert und sind heute so schlecht wie seit den 1950er Jahren nicht mehr. In Friendly Fire untersucht eine erfahrene Reporterin, die für ihre scharfsinnigen Beobachtungen des politischen Verhaltens in Europa bekannt ist, die wachsende Kluft und die sich verschärfende Verbitterung zwischen den USA und ihren traditionellen Verbündeten auf dem europäischen Kontinent. Elizabeth Pond untersucht eine Reihe von Streitigkeiten - chronische Handelsstreitigkeiten, den Internationalen Strafgerichtshof, das Kyoto-Protokoll, die israelisch-palästinensische Gewalt und den Irak - und zeigt auf, auf welche Weise sie sich gegenseitig verstärken und verschärfen. Die europäischen Regierungen haben eine rhetorische Verantwortung für die globale (und nicht nur europäische) Sicherheit übernommen, aber der Mangel an Verteidigungsmitteln in Europa, Meinungsverschiedenheiten über die Taktik und die schlechte Stimmung der Amerikaner gegenüber den Europäern haben die Entfremdung noch verstärkt.
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