Bewertung:

Fünfzig Tage Einsamkeit von Doris Grumbach stößt bei den Lesern auf ein gemischtes Echo. Viele schätzen die gründliche Erforschung der Einsamkeit, das intellektuelle und spirituelle Engagement des Buches und die Einfachheit seiner Prosa. Einige Rezensenten fühlen sich jedoch durch den Titel in die Irre geführt und behaupten, der Inhalt konzentriere sich nicht genug auf die Einsamkeit und enthalte zu viel Füllmaterial. Das Buch berührt Themen der Selbstfindung, aber für einige Leser fehlt ihm eine kohärente Struktur.
Vorteile:Das Buch bietet nachdenkliche Einblicke in die Einsamkeit, regt zur Selbstreflexion an und ist wunderschön geschrieben, mit fesselnden Gedankengängen. Es wird als ein Trost für die Leser und eine nützliche Meditation über die Bedeutung der Einsamkeit beschrieben. Viele fanden es fesselnd und wollten es in ihrer persönlichen Sammlung behalten.
Nachteile:Einige Leser waren von dem irreführenden Titel enttäuscht, weil sie das Gefühl hatten, dass er zu viele nicht zusammenhängende Inhalte enthielt und sich nicht genügend auf Grumbachs tatsächliche Erfahrung der Einsamkeit konzentrierte. Die Struktur des Buches wurde als abgehackt empfunden, und einige fanden es weniger fesselnd oder langweiliger als erwartet, wobei sie kritisierten, dass die Verbindungen des Autors zur Außenwelt die Idee der wahren Einsamkeit untergraben.
(basierend auf 21 Leserbewertungen)
Fifty Days of Solitude
Ein von der New York Times ausgezeichnetes Buch.
Mit der seltenen Gelegenheit konfrontiert, mit der Einsamkeit zu experimentieren, beschloss Doris Grumbach, fünfzig Tage lang in ihrem Haus an der Küste von Maine zu leben, ohne mit jemandem zu sprechen. Das Ergebnis ist eine wunderschöne Meditation darüber, was es bedeutet, zu schreiben, allein zu sein und sich mit der Sterblichkeit zu arrangieren.