Bewertung:

Das Buch „Born to the Mob“ hat bei den Lesern gemischte Reaktionen hervorgerufen. Einige lobten die fesselnde Erzählung und die unterhaltsamen Schilderungen des organisierten Verbrechens, während andere das Buch für seine mangelnde Tiefe und den übermäßigen Rückgriff auf bekannte Mafiageschichten kritisierten. Mehrere Rezensenten konnten das Buch nur schwer aus der Hand legen und schätzten die gute Lesbarkeit, bezweifelten aber die Authentizität der Behauptungen des Autors und die allgemeine Substanz des Buches.
Vorteile:⬤ Fesselnde und unterhaltsame Lektüre, die das Interesse vieler Leser weckt.
⬤ Leicht zu lesen und fesselnd; einige fanden es schwer, es wegzulegen.
⬤ Gute Mischung aus dem Leben der Mafia und persönlichen Familienerfahrungen.
⬤ Gut recherchierter Inhalt und Bezüge zu historischen Mafia-Ereignissen.
⬤ Positive Kritiken loben den Schreibstil und die anschaulichen Beschreibungen.
⬤ Einige fanden es für diejenigen, die mit der Geschichte des organisierten Verbrechens vertraut sind, langweilig.
⬤ Kritik an der Glaubwürdigkeit des Autors und der Authentizität der Behauptungen.
⬤ Grammatikalische Fehler und Probleme mit dem Erzählfluss.
⬤ Einige Rezensenten waren der Meinung, dass andere Mafia-Bücher besser sind und mehr Substanz bieten.
⬤ Die Geschichte des Buches wird als kurz und uninteressant empfunden.
(basierend auf 31 Leserbewertungen)
Born to the Mob: The True-Life Story of the Only Man to Work for All Five of New York's Mafia Families
Frankie Saggio erinnert sich an die Zeit der echten Schlaumeier wie seinen Onkel Philly, einen Zeitgenossen von Al Capone.
Schließlich war es Frankies Onkel, der ihm "den Wert eines Dollars beibrachte und wie man ihn von jemand anderem stiehlt". Onkel Philly stammte aus einer Zeit, in der die Zugehörigkeit zu einer Mafia-Familie noch mit Blut und Ehre verbunden war, nicht wie bei modernen Familien, denen es nur ums Geld geht.
Für Frankie besteht die einzige Möglichkeit, dem modernen Mafiaverrat zu entgehen, darin, sich nicht mit einer einzigen Mafiafamilie einzulassen, sondern "freiberuflich" für alle fünf zu arbeiten. Frankie kann dies tun, weil er einer der größten Verdiener in der Branche ist, der Millionen einstreicht und einen Teil davon an die Bosse weitergibt. Obwohl er gegen diese Entscheidung ankämpft, ist Frankie durch sein Blut mit der Bonanno-Familie verbunden, der Familie von Onkel Philly und der derzeitigen Heimat von Phillys Mörder.
Kurz nachdem er sich den Bonannos angeschlossen hat, entgeht Frankie nur knapp einem Mordanschlag und wird wegen eines großen Betrugs verhaftet. Da er keine andere Wahl hat und den Bonannos gegenüber noch weniger loyal ist, liefert sich Frankie dem FBI aus - unter der einzigen Bedingung, dass er dem FBI alles erzählt, aber seine eigenen Verwandten nicht verrät.