Bewertung:

In den Rezensionen wird das Buch, das das Leben und die Musik von Billy Joe Shaver würdigt, sehr geschätzt, und viele Leser äußern sich begeistert über Inhalt und Format des Buches. Einige Rezensenten wiesen jedoch darauf hin, dass das Buch vielleicht nicht für alle Leser unerlässlich ist.
Vorteile:Das Buch kommt bei den Fans der Country-Musik gut an, insbesondere bei denen, die Billy Joe Shaver bewundern. Es enthält aufschlussreiche Geschichten von echten Menschen, die Shaver kannten, hat das Format einer Anthologie, die ihm mehr Tiefe verleiht, und fängt das Wesentliche von Shavers Einfluss auf die Country-Musik ein.
Nachteile:Einige Leser sind der Meinung, dass das Buch nicht unbedingt notwendig ist, da es sich in erster Linie an engagierte Fans richtet und nicht an ein breiteres Publikum.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Live Forever: The Songwriting Legacy of Billy Joe Shaver
Billy Joe Shaver schrieb neun der zehn Songs auf Waylon Jennings' bahnbrechendem Album Honky Tonk Heroes und spielte eine entscheidende Rolle bei der Entstehung und Entwicklung der Outlaw-Country-Bewegung in den 1970er Jahren. Ray Wylie Hubbard bezeichnete ihn neben Townes Van Zandt und Guy Clark als Mitglied der „heiligen Dreifaltigkeit“ der texanischen Songwriter.
Er hat einen großen Einfluss auf die texanische Musik und insbesondere auf die texanischen Singer-Songwriter ausgeübt und wird von mindestens zwei Generationen von Künstlern als Hauptinspiration genannt. Doch trotz seines großen Einflusses kommt Shaver die zweifelhafte Ehre zu, nach Ansicht des Autors Courtney S. Lennon der „unbesungene Held der Country-Musik“ zu sein.
In Live Forever: The Songwriting Legacy of Billy Joe Shaver versucht Lennon, Shaver die Anerkennung zukommen zu lassen, die sein produktives Schaffen verdient. Sie enthüllt den Lesern die Komplexität und die Einfachheit des Künstlers, der die Lieder schrieb, die Brian T.
Atkinson in seinem Vorwort als „friedlich und rein, komplex und verworren, verrückt und barmherzig“ bezeichnet - der Musiker, der „You Just Can't Beat Jesus Christ“ und „That's What She Said Last Night“, „Honky Tonk Heroes“ und „Get Thee Behind Me Satan“ schrieb. Basierend auf ausführlichen Interviews mit einer Reihe von namhaften Singer-Songwritern enthüllt und feiert dieses Buch den Heiligen und den Sünder, den erdigen Intellektuellen und den trinkfesten Bürger, den Dichter und den Cowboy.