Bewertung:

Das Buch schildert eine tragische wahre Kriminalgeschichte über den Mord an Susan McFarland durch ihren Ehemann Rick McFarland. Während mehrere Rezensenten die Tiefe der Informationen und die emotionalen Aspekte des Falles schätzen, kritisieren viele den Schreibstil und die Organisation des Buches und stellen Ungereimtheiten und einen Mangel an Charakterentwicklung fest.
Vorteile:⬤ Reich an Informationen über den wahren Kriminalfall, die Einblicke in die beteiligten Beziehungen und Dynamiken geben.
⬤ Fesselnde und emotionale Erzählung, die den Leser mitreißt, insbesondere durch die Darstellung der Tragik der Situation.
⬤ Ein spannender Roman, der das Interesse der Leser aufrecht erhält.
⬤ Gut recherchiert und bietet einen Einblick in das menschliche Verhalten in dysfunktionalen Beziehungen.
⬤ Unzusammenhängender Schreibstil, der sich eher wie eine Reportage als eine Erzählung anfühlt und dem es an emotionaler Tiefe fehlt.
⬤ Probleme mit dem Lektorat und der Konsistenz, einschließlich Namensänderungen bei Figuren.
⬤ Fehlende vertiefte Erforschung der Motivationen und Gedanken der Hauptfiguren, was zu unbeantworteten Fragen führt.
⬤ Gemischte Kritiken über den Erzählstil des Autors, der von einigen als schlecht ausgeführt oder nicht ausgefeilt genug empfunden wurde.
(basierend auf 69 Leserbewertungen)
Gone Forever: A True Story of Marriage, Betrayal, and Murder
Susan McFarland war eine lebensfrohe, erfolgreiche Mutter von drei jungen Söhnen. Am 25. November 2002 verschwand sie. Drei Tage später wurde ihr Auto gefunden, die Schlüssel steckten im Zündschloss. Später an diesem Tag meldete ihr Ehemann sie als vermisst - und eine verzweifelte Suche begann.
Ihre Freunde und Familie hofften inständig, dass Susan nicht für immer verschwunden war. Doch die Ermittler schöpften zunehmend Verdacht gegen Richard McFarland. Als die verkohlte, verweste Leiche von Susan McFarland schließlich auf einem überwucherten Gehöft außerhalb von San Antonio entdeckt wurde, begann eine neue Jagd - nach Gerechtigkeit.
McFarland beteuerte seine Unschuld, und die Ermittler hatten nur Indizienbeweise gegen ihn. Während die Schlagzeilen über neue Details in dem Fall berichteten und die Polizei versuchte, weitere Beweise zu sammeln, stand ein Mammutprozess kurz bevor. Dann sprach Richard McFarland endlich... und eine erschreckende, erschreckende Wahrheit kam ans Licht...