Bewertung:

Das Buch bietet ein rasantes Abenteuer voller Wendungen, das den Leser in eine spannende Suche verwickelt, die mit Geschichte, Verbrechen und Geheimnissen verwoben ist und insbesondere in New York City und den Catskills spielt. Es zeichnet sich durch gut entwickelte Charaktere und eine packende Handlung aus, die das Wesen der kriminellen Unterwelt einfängt.
Vorteile:Rasantes Abenteuer, fesselnd und mitreißend erzählt, gut entwickelte Charaktere, detaillierte Beschreibungen von New York City, ansprechend für Geschichts- und Krimiliebhaber, starkes Ende mit Höhepunkt.
Nachteile:Die Action- und Kampfszenen sind möglicherweise nicht für schwache Nerven geeignet.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Fear in Phoenicia: The Deadly Hunt for Dutch Schultz's Treasure
Steve Nadler ist Arzt in einer medizinischen Klinik in Harlem, New York. Er hatte einen Tag wie jeden anderen, bis eine Frau mit einer Messerwunde in den Rippen in sein Wartezimmer stolpert. Die verletzte Frau stirbt später, aber nicht bevor Steve eine seltsame tätowierte Karte auf ihrem Oberschenkel bemerkt und aufzeichnet.
Steve teilt das Foto der Tätowierung mit seiner attraktiven Nachbarin, die ihn an einen Privatdetektiv verweist. Der Privatdetektiv macht eine schockierende Entdeckung: Bei der Tätowierung handelt es sich um eine Karte, die den Standort des sagenumwobenen Schatzes des berüchtigten Gangsters Dutch Schultz aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert zeigt. Leider ist Steve nicht der Einzige, der von der Tätowierung der Frau weiß.
Der Gerichtsmediziner aus New York City bittet seinen Freund, einen Polizeihauptmann aus Manhattan, um Hilfe, und die beiden hecken einen Plan aus, um in den Wäldern rund um die verschlafene Stadt Phoenicia, New York, nach dem Schatz von Schultz zu suchen. Steve und sein Team haben ähnliche Ambitionen und kommen zur gleichen Zeit in Phoenicia an. Keiner der beiden ahnt jedoch etwas von dem schockierenden Bösen, das in den dunklen Kerben der Catskill Mountains lauert.