Bewertung:

Das Buch, insbesondere „Footprints in the Sand“ von Sarah Challis, hat überwiegend positive Kritiken erhalten, in denen die fesselnde Erzählweise, der schöne Schreibstil und die reichhaltigen Beschreibungen von Kultur und Umgebung hervorgehoben werden. Allerdings gibt es auch Kritik an der Charakterentwicklung und der Vorhersehbarkeit der Handlung.
Vorteile:⬤ Fesselnder und poetischer Schreibstil
⬤ gut entwickelte Reiseelemente
⬤ faszinierender historischer Kontext
⬤ unterhaltsame Charaktere
⬤ gut für leichte Lektüre und Abenteuer
⬤ lebhafte Beschreibungen von Mali und der Sahara
⬤ geschätzt für seine Romantik und sein Geheimnis.
⬤ Charaktere können eindimensional oder stereotyp sein
⬤ die Handlung kann vorhersehbar oder übermäßig romantisch sein
⬤ einige Leser fanden Teile des Buches langweilig oder wiederholend
⬤ es fehlt an Tiefe in der Charakterentwicklung und Komplexität.
(basierend auf 29 Leserbewertungen)
Footprints in the Sand
Als Emily Kingsley zur Beerdigung ihrer exzentrischen Großtante Mary in die Kirche kommt, trauert sie noch immer um ihre zerbrochene Beziehung mit dem eitlen, gemeinen und untreuen Ted und hat wenig Kummer übrig.
Bei der anschließenden Totenwache ist sie bestürzt, als sie den Inhalt von Marys Testament erfährt. Emily und ihre Cousine Clemmie müssen nach Mali reisen, wo sie mit einem Kamel in die Sahara reisen sollen, um ihre Asche zu verstreuen.
Clemmie, phantasievoll und wurzellos, ist begeistert von der Chance auf ein Abenteuer. Emily ist es nicht. Nur widerwillig stimmt sie zu, nach Mali zu reisen und Timadjlalen zu finden, einen Ort in der Wüste, von dem noch nie jemand gehört hat.
Sie kann sich nicht vorstellen, warum Mary diesen Ort als ihre letzte Ruhestätte gewählt hat, und der Gedanke an eine heiße, sinnlose Reise ist fast zu viel für sie. Doch als Emily und Clemmie den Sand der Sahara betreten und Marys sechzig Jahre altes Geheimnis zu lüften beginnen, wird ihnen klar, warum sie ihre Reise zu Ende führen müssen...