Bewertung:

Das Buch hat eine Reihe von Rezensionen erhalten, in denen die persönliche und tiefgründige Auseinandersetzung mit Glauben und Spiritualität hervorgehoben wurde, insbesondere für diejenigen, die traditionelle evangelikale Überzeugungen in Frage stellen. Viele Leser fanden es inspirierend, nachvollziehbar und ein Werkzeug zur Heilung von vergangenen Traumata. Einige kritisierten jedoch, dass der Inhalt möglicherweise verwirrend sei oder es ihm an Tiefe fehle, vor allem in den letzten Teilen, was darauf hindeutet, dass es diejenigen, die nicht fest in ihrem Glauben verwurzelt sind, in die Irre führen könnte.
Vorteile:⬤ Persönliche und nachvollziehbare Erzählungen, die sich mit den spirituellen Wegen der Leser decken.
⬤ Bietet eine Sprache für diejenigen, die ihren Glauben dekonstruieren, was es einfacher macht, Zweifel und Gefühle zu artikulieren.
⬤ Ehrlicher und authentischer Schreibstil, der eine neue Perspektive auf Spiritualität und organisierte Religion bietet.
⬤ Ermutigende und hoffnungsvolle Botschaft für diejenigen, die sich verloren oder durch traditionelle Glaubensvorstellungen belastet fühlen.
⬤ Enthält wertvolle Einsichten zur Heilung von spirituellen Traumata.
⬤ Einige Leser fanden Teile des Buches verwirrend oder wenig gehaltvoll, besonders gegen Ende.
⬤ Kritik, dass es weniger reife Leser zu problematischen Interpretationen des Glaubens verleiten könnte.
⬤ Einige Rezensenten waren der Meinung, dass das Buch nicht genügend konkrete Antworten oder Schlussfolgerungen bietet.
⬤ Einige empfanden den Text als zu vereinfachend oder zu wenig intellektuell.
(basierend auf 63 Leserbewertungen)
Bitten By a Camel: Leaving Church, Finding God
Kent Dobson bestieg den Berg Sinai auf der Suche nach dem Gott, der sich ihm entzogen hatte.
(Stattdessen wurde er von einem Kamel gebissen.)
Auch Dobson kletterte die Leiter des Christentums hinauf: Er war Anbetungsleiter, Lehrer und schließlich leitender Pastor einer der größten und bekanntesten Kirchen in Amerika. Aber er war zunehmend desillusioniert vom Glauben, zumindest innerhalb der Schale der organisierten Religion.
Eines Sonntagmorgens predigte er zu seiner Gemeinde: „Ich weiß nicht mehr, was das Wort Gott überhaupt bedeutet.“ Bald darauf verließ er die Kirche, aber seine Suche nach Gott wurde intensiver denn je.
In Bitten eines Kamels dekonstruiert Dobson vieles von dem, was als Christentum durchgeht, aber auf der Grundlage von Jesus und der Bibel rekonstruiert er einen Glauben, der erfüllend, lebensspendend und wahr ist - wahr zu sich selbst und wahr zu Gott. Dobsons Botschaft ist witzig, ergreifend und überzeugend. Und sie ist letztlich, wie die Botschaft von Jesus selbst, hoffnungsvoll.