Bewertung:

Das Buch bietet eine starke und aufschlussreiche Perspektive auf die frühe Bürgerrechtsbewegung durch das Leben von Dr. Benjamin E. Mays. Es schildert seine Kämpfe und Triumphe und beschreibt detailliert seinen Weg des persönlichen Wachstums und der sozialen Reformen. Die Leser finden es inspirierend und empfehlen es als unverzichtbare Lektüre für das Verständnis der afroamerikanischen Geschichte und des Bürgerrechtskampfes.
Vorteile:Die Leser schätzen die aufschlussreiche Perspektive auf frühe Bürgerrechtsthemen, die persönliche und historische Bedeutung von Mays' Lebensgeschichte und die inspirierende und aufbauende Erzählung des Buches. Viele halten es für eine Pflichtlektüre für Studenten und Pädagogen.
Nachteile:Es gibt Probleme mit der Lieferung des Buches, wie in einer Rezension erwähnt wurde, in der das Buch nie angekommen ist. Einige Leser könnten den Inhalt angesichts der behandelten historischen Themen als sehr dicht empfinden.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
Born to Rebel: An Autobiography
Benjamin E.
Mays wurde 1894 in der Nähe von Ninety Six, South Carolina, als Sohn eines Sharecroppers geboren und war später siebenundzwanzig Jahre lang Präsident des Morehouse College und der erste Präsident der Schulbehörde von Atlanta. Seine früheste Erinnerung an eine Lynchjustiz, die durch seinen Bezirk stürmte und seinen Vater verspottete, aber nicht tötete, wurde für Mays zu einem bleibenden Bild der Beziehungen zwischen Schwarzen und Weißen im Süden.
„Geboren, um zu rebellieren“ ist die bewegende Chronik seines Lebens, eine Geschichte, die seine Erfolge mit den Vorwürfen verbindet, denen er ständig ausgesetzt war.