Gebt den Menschen Geld: Wie ein universelles Grundeinkommen die Armut beenden, die Arbeit revolutionieren und die Welt neu gestalten würde

Bewertung:   (4,3 von 5)

Gebt den Menschen Geld: Wie ein universelles Grundeinkommen die Armut beenden, die Arbeit revolutionieren und die Welt neu gestalten würde (Annie Lowrey)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch ist ein überzeugendes Plädoyer für das Universelle Grundeinkommen (UBI) und bietet eine Mischung aus persönlichen Geschichten und harten Daten zur Untermauerung seiner Argumente. Es untersucht kleine UBI-Implementierungen auf der ganzen Welt und präsentiert eine Vielzahl von Standpunkten zu den möglichen Auswirkungen auf Armut und wirtschaftliche Ungleichheit. Während viele Leser das Buch als anregend und informativ empfanden, kritisierten einige den Mangel an Fokus und praktischen Lösungen für die Umsetzung in den USA.

Vorteile:

Fesselnder Schreibstil, gut recherchiert, bietet einen guten Überblick über die Auswirkungen des UBI mit internationalen Beispielen, regt zur Diskussion über wirtschaftliche Ungleichheit an, unterstützt die Idee, den Menschen mehr Kontrolle über ihre Finanzen zu geben, und regt zum Nachdenken über zukünftige Wirtschaftsstrukturen an.

Nachteile:

Es fehlt eine gründliche Analyse, wie UBI auf nationaler Ebene umgesetzt werden kann, lässt viele wichtige Fragen zur Finanzierung und praktischen Logistik unbeantwortet, hat eine wahrnehmbare Voreingenommenheit und kann in Diskussionen abschweifen, die einige Leser als irrelevant oder zu sehr auf spezifische soziale Themen fokussiert empfanden.

(basierend auf 94 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Give People Money: How a Universal Basic Income Would End Poverty, Revolutionize Work, and Remake the World

Inhalt des Buches:

Von den Redakteuren der New York Times Book Review ausgewählt

Auf der Shortlist für den FT & McKinsey Business Book of the Year Award 2018

Ein brillant recherchierter, globaler Blick auf das universelle Grundeinkommen - ein Stipendium, das jeder Bürger erhält - und warum es im Zeitalter zunehmender Ungleichheit, anhaltender Armut und verblüffender Technologie notwendig sein könnte.

Stellen Sie sich vor, die Regierung würde Ihnen jeden Monat 1.000 Dollar auf Ihr Bankkonto überweisen, ohne dass Sie dafür eine Gegenleistung erwarten. Das klingt verrückt. Aber es ist zu einer der einflussreichsten und am heftigsten diskutierten politischen Ideen unserer Zeit geworden. Futuristen, Radikale, Libertäre, Sozialisten, Gewerkschaftsvertreter, Feministinnen, Konservative, Bernie-Anhänger, Entwicklungsökonomen, Kinderbetreuer, Sozialhilfeempfänger und Politiker von Indien bis Finnland, von Kanada bis Mexiko - sie alle sprechen über das UBI.

In diesem glänzenden und provokativen Buch untersucht die Wirtschaftsjournalistin Annie Lowrey die UBI-Bewegung aus vielen Blickwinkeln. Sie reist nach Kenia, um zu sehen, wie ein UBI die ärmsten Menschen der Welt aus dem Elend befreit, nach Indien, um zu sehen, wie ineffiziente Regierungsprogramme die Armen im Stich lassen, nach Südkorea, um die intellektuelle Herkunft des UBI zu hinterfragen, und ins Silicon Valley, um die Tech-Titanen zu treffen, die UBI-Piloten in Erwartung einer Welt mit fortschrittlicher künstlicher Intelligenz und wenig Bedarf an menschlicher Arbeit finanzieren.

Lowrey erforscht das Potenzial einer solch weitreichenden Politik und die Herausforderungen, mit denen die Bewegung konfrontiert ist, darunter widersprüchliche Ziele, unbequeme Kosten und vor allem der tief verwurzelte Glaube, dass niemand etwas umsonst bekommen sollte. Am Ende zeigt sie, wie diese geheimnisvolle Politik das Potenzial hat, einige unserer hartnäckigsten wirtschaftlichen Probleme zu lösen und gleichzeitig eine neue Vision von Bürgerschaft und ein festeres Fundament für unsere Gesellschaft in diesem Zeitalter der Turbulenzen und Wunder zu bieten.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781524758776
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch

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