Bewertung:

Das Buch „Perilous Realms“ von Marjorie Burns untersucht den Einfluss der nordischen und keltischen Mythologie auf die Werke von J.R.R. Tolkien. Die Leser schätzen die Zugänglichkeit und den Tiefgang des Buches, und viele finden es wertvoll für das Verständnis von Tolkiens Schriften jenseits der traditionellen christlichen Interpretationen. Einige Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass die neuen Erkenntnisse für diejenigen, die bereits mit den literarischen Zusammenhängen vertraut sind, begrenzt sind.
Vorteile:⬤ Zugänglich und unterhaltsam zu lesen, sowohl für Gelegenheitsfans als auch für ernsthafte Gelehrte.
⬤ Bietet faszinierende Einblicke in den Einfluss der keltischen und nordischen Mythologie auf Tolkiens Werke.
⬤ Gut gestützte Analysen mit einem klaren Schreibstil.
⬤ Hinterfragt die allzu vereinfachte Sichtweise, Tolkien sei nur ein christlicher Schriftsteller.
⬤ Wertvoll für angehende Tolkien-Forscher und Leser, die sich für Fantasy-Literatur interessieren.
⬤ Einige Inhalte könnten für Leser, die bereits über keltische und nordische Literatur Bescheid wissen, redundant sein.
⬤ Einige Kapitel konzentrieren sich nicht direkt auf die genannten Mythologien, was aufgrund des Titels möglicherweise irreführend ist.
⬤ Kritiker bemängeln einen Mangel an neuen Informationen im Vergleich zu früheren Forschungen.
⬤ Uneinigkeit über die Stichhaltigkeit der Behauptungen über Tolkiens Einflüsse, insbesondere in Bezug auf die keltische Mythologie.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Perilous Realms: Celtic and Norse in Tolkien's Middle-Earth
Perilous Realms bietet allen Lesern diesen Vorteil und liefert neue Entdeckungen, darunter Material aus obskuren, wenig bekannten keltischen Texten und eine wahrscheinlich neue Quelle für den Namen "Hobbit".
Für Tolkien-Fans ist dieses Buch wirklich unverzichtbar.