Bewertung:

Found Christmas ist ein skurriler Liebesroman, in dessen Mittelpunkt Adrian steht, ein fast toter Held, der von den beiden Schwestern Bia und Letty in einer verschneiten Umgebung gefunden wird. Während Adrian sich heilt, verliebt er sich in Bia, ohne zu wissen, dass sie und Letty seine wahre Identität als reicher Graf nicht kennen. In der Geschichte geht es um Geheimnisse und Vertrauen, während Adrian versucht, herauszufinden, wer hinter den Anschlägen auf sein Leben steckt, und gleichzeitig seine Beziehung zu Bia, die durch Geheimnisse und gesellschaftliche Erwartungen belastet ist, zu steuern.
Vorteile:Das Buch wird als reizvoll und unbeschwert beschrieben, mit einer charmanten Romanze und einnehmenden Charakteren. Die sich langsam aufbauende Liebe zwischen Bia und Adrian sowie das Geheimnis, wer Adrian schaden will, verleihen der Geschichte Tiefe. Die kleine Schwester Letty sorgt für Humor und Intrigen, während sie ihre schriftstellerischen Ambitionen erkundet, was die Erzählung unterhaltsam und dynamisch macht. Der Rezensent zeigt sich begeistert von der Arbeit der Autorin und freut sich auf weitere Bücher.
Nachteile:Einer der Kritikpunkte, die genannt wurden, ist der schnelle Zeitablauf der Geschichte, der manchen Lesern als übereilt erscheinen mag. Außerdem erzeugt Adrians Geheimniskrämerei um seine Identität eine Spannung, die vielleicht nicht bei jedem ankommt, da sie zu Vertrauensproblemen zwischen den Hauptfiguren führt.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Found Christmas
Die frisch verwaiste Bia Greenway und ihre Schwester besuchen ein rustikales Landhaus, das ihnen von ihrer Großmutter hinterlassen wurde. Als sie eines Morgens früh hinausgehen, um im fallenden Schnee Weihnachtsschmuck zu schneiden, finden sie einen verletzten, halb erfrorenen Mann und bringen ihn ins Haus.
Wer ist dieser Mann? Wer hat ihn und sein Pferd erschossen, und warum? Hauptmann Adrian Dewarr, der geheimnisvoll und misstrauisch ist, während die betörende Bia ihn gesund pflegt, beginnt den großzügigen Schwestern zu vertrauen. Nach und nach enthüllt er sich selbst, einen grausamen Mord und den Versuch, einen weiteren zu begehen, um eine Grafschaft zu stehlen.
Aber er erzählt nicht alles. Wird Bia ihn akzeptieren, wenn sie herausfindet, wer er wirklich ist?