Bewertung:

Das Buch bietet einen detaillierten und faszinierenden Bericht über das Leben auf dem Heiligen Berg, wobei der Schwerpunkt auf den Erfahrungen der Mönche und Äbte im frühen 20. Es mischt Humor mit ernsten Einsichten und ist damit sowohl für Gelegenheitsleser als auch für Historiker zugänglich.
Vorteile:Detaillierte, faszinierende Geschichte, unterhaltsam und aufschlussreich, trotz der historischen Tiefe auch für Gelegenheitsleser zugänglich.
Nachteile:Das Aufspüren von Namen und Details kann für Englischsprachige entmutigend sein.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Hallowed Be Thy Name: The Name-Glorifying Dispute in the Russian Orthodox Church and on Mt. Athos, 1912-1914
„Für jeden, der eine außergewöhnliche und wichtige Episode in der modernen Geschichte des Christentums verstehen will, sollte Tom Dykstras ausgezeichneter Bericht, der sowohl akribisch als auch sehr lesenswert ist, ein unverzichtbarer Ausgangspunkt sein.
Er lässt einen leidenschaftlichen Streit über die Heiligkeit des Gottesnamens wieder aufleben, der die zaristische und balkanische Welt am Vorabend des Ersten Weltkriegs erschütterte. Besser als jeder andere Chronist der Tragödie, die sich in der wichtigsten monastischen Hochburg des christlichen Ostens zuspitzte, verbindet er einen klaren Blick für die theologischen Herausforderungen mit einem ausgeprägten Gespür für die weltliche und kirchliche Politik, die den Ausgang bestimmte.
Dykstra gelingt es auch, den kaiserlich-russischen Streit um heilige Namen in den größeren Rahmen der Geschichte des Monotheismus einzuordnen.“ - Bruce Clark, Autor über Religion und öffentliche Politik, The Economist, www.economist.com.