Bewertung:

Das Buch erforscht esoterische Themen und Verbindungen in Kunst, Musik und Mystik, wobei der Schwerpunkt auf Hermetik, Rosenkreuzertum und Freimaurerei liegt. Während einige Leser es als aufschlussreich und informativ empfinden, kritisieren andere den Mangel an Details und Verweisen sowie vermeintliche Ungenauigkeiten.
Vorteile:⬤ Informative und interessante Einblicke in esoterische Themen
⬤ bietet wertvolle Erkundungen der Kunst der Renaissance und ihrer Verbindungen zu tieferen Wahrheiten
⬤ unterhaltsam für diejenigen, die sich für hermetische oder okkulte Themen interessieren.
⬤ Es fehlt an angemessenen Verweisen und detaillierten Verbindungen zu den Hauptthemen
⬤ einige Abschnitte werden als vage oder unscharf empfunden, insbesondere in Bezug auf Musik
⬤ Kritiker finden Teile des Inhalts lächerlich oder ungenau, insbesondere in Bezug auf Figuren wie Alistair Crowley.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Secret Societies and the Hermetic Code: The Rosicrucian, Masonic, and Esoteric Transmission in the Arts
Ein Blick auf Geheimnisse, die in Musik, Malerei, Skulptur und Architektur verborgen sind.
- Das Spektrum reicht von Gemälden byzantinischer Ikonen bis zu Salvador Dali, von Musik von Mozart bis zu Satanic Rock und von geheimnisvollen Stätten wie den Pyramiden bis zu Andrea Palladios Villa Cornaro.
- Mehr als 100 Farb- und Schwarzweißbilder enthüllen die Geheimnisse, die in diesen Kunstwerken enthalten sind.
In Secret Societies and the Hermetic Code präsentiert Ernesto Frers ein virtuelles Museum von Kunstwerken, die okkulte Geheimnisse enthalten. Die Bandbreite seiner Forschungen reicht von den Gemälden byzantinischer Ikonen bis zu Salvador Dali, von geheimnisvollen Stätten wie den Pyramiden bis zur Architektur der Villa Cornaro von Andrea Palladio. Er erörtert auch den hermetischen Einfluss auf die Musik, der sich in den Werken Mozarts bis hin zur modernen Ära des Rock and Roll zeigt.
Frers erklärt, dass alle Kulturen in ihrer Architektur, Kunst und Musik die Anweisungen und Diagramme ihrer esoterischen Rituale und ihres Glaubens verschlüsseln. Er zeigt, wie im Mittelalter und in der Renaissance die strenge Zensur der Kirche gegen alles, was ihrem Dogma widersprach, die Künstler dazu zwang, mystische Bezüge in den religiösen Bildern oder Szenen, die sie darstellten, zu verbergen. Durch die Untersuchung von Werken, die bisher nicht so genau untersucht wurden, darunter die von Tizian, di Cosimo, Botticelli und Rembrandt, bringt Frers die in diesen Meisterwerken verborgenen Symbole und kryptischen Botschaften ans Licht. Anhand von mehr als 100 Farb- und Schwarz-Weiß-Bildern legt er seine Beweise vor und enthüllt die Geheimnisse dieser Kunstwerke. Er dehnt seine Untersuchung auch auf die okkulten Neigungen moderner Musiker wie der Beatles, der Rolling Stones und Led Zepplin aus.